Fußball

Robin Gosens trifft beim Sieg über Neapel hinten und vorne

Robin Gosens bejubelt seinen siebten Saisontreffer für Atalanta Bergamo. Gegen Neapel traf der Eltener aber auch ins eigene Netz.

Robin Gosens bejubelt seinen siebten Saisontreffer für Atalanta Bergamo. Gegen Neapel traf der Eltener aber auch ins eigene Netz.

Foto: Foto: Valerio Pennicino / Getty Images

Emmerich/Bergamo.  Das Eigentor des Elteners hat beim 4:2 über Neapel keine bösen Folgen. Gosens’ 2:1 war bereits sein siebtes Saisontor. Mittwoch kommt Madrid.

Robin Gosens bleibt mit seinem italienischen Club weiter auf Erfolgskurs. Atalanta Bergamo gewann das Heimspiel in der Serie A gegen den SSC Neapel nach einer turbulenten zweiten Hälfte mit 4:2 (0:0). Der Eltener traf dabei doppelt, einmal davon aber ins eigene Netz. Der unglückliche Kopfball, der die Gäste eine Viertelstunde vor dem Ende noch einmal auf 2:3 herankommen ließ, hatte aber keine negativen Folgen mehr. In der 79. Minute sorgte Cristian Romero mit dem letzten Treffer des Tages für etwas mehr Ruhe beim Heimteam.

Rote Karte für Trainer Gian Piero Gasperini

In der torlosen ersten Hälfte war die rote Karte für Atalanta-Trainer Gian Piero Gasperini wegen heftigen Reklamierens der größte Aufreger. Gasperini hatte einen Elfmeter für seine Elf gefordert. Nach dem Wechsel brachte Duvan Zapata Bergamo in Front (52.). Über den Ausgleich von Piotr Zielinski (58.) konnten sich die Neapolitaner dann auch nicht lange freuen.

Gosens läuft sich am langen Pfosten frei

Gosens hatte sich am langen Pfosten frei gelaufen und schob nach Hereingabe von Zapata ein (64.) – es war bereits der siebte Saisontreffer für den Außenverteidiger vom Niederrhein. In der 71. Minute erhöhte Luis Muriel auf 3:1, ehe nach Gosens’ Missgeschick noch einmal kurzeiig Spannung aufkam.

Durch den Sieg hat sich Bergamo auf Platz drei vorgearbeitet. Am Mittwoch wartet schon das nächste Highlight. Um 21 Uhr gastiert Real Madrid im Champions-League-Achtelfinale bei Atalanta.

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