Stefan Verhoeven meistert mehrere Extrem-Events

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Am Niederrhein.  Stefan Verhoeven vom Clever Ruder Club konnte in den vergangenen Wochen einmal mehr seine besonderen sportlichen Qualitäten beweisen. So nahm er an einem „24 Stunden-Rudern“ in Berlin teil. Zum dritten Mal wurde das Extremevent angeboten. High end-Kondition, Scheinwerfer und GPS waren unbedingt erforderlich sowie eine gute Orientierung auf Berliner und brandenburgischen Gewässern.

Sechs Runden gab es ab Berlin-Spandau zu überwinden, alleine die erste 79 Kilometer lang. Momente der Anspannung und unerwartete Gefahren ließen die Zeit dann doch kurz werden: nächtliche Polizeisperren an Brücken, Streckenänderungen, bei Tag und Nacht, Ausweichmanöver vor Bojen, Segelbooten und Schiffen, Wellen und Windböen bis Windstärke sechs. Von acht gestarteten Mannschaften schafften es fünf der Langstreckenultras ans Ziel. Nach stolzen 264 Kilometern und einem persönlichen Tagesstreckenrekord landeten Stefan Verhoeven (Clever RC), Henning Osthoff (RC Hamm) und Matthias Auer (RC Nürtingen) auf dem ersten Platz.

Im Sommer veranstaltet der Karlsruher Rheinklub Alemania immer einen Wettbewerb rheinabwärts von Sonnenaufgang bis –untergang. Der Klever Ruderobmann Stefan Verhoeven und Kollegen aus Stuttgart-Cannstatt, Nürtingen und Koblenz schafften es, an dem Tag zwischen Karlsruhe und Bad Honnef satte 259 Kilometer zu absolvieren, streckenweise kein Zuckerschlecken aufgrund von hinderlicher Schifffahrt, böigem Wind und Strömungsgegebenheiten.

Den „Hagsche Lustrum Marathon“ gewann bereits letztes Jahr der C2x+ mit Klever Beteiligung, jedoch denkbar knapp. Nun hatten Stefan Verhoeven, Amanda Koopers-Blankendaal (RV Ossa Heerhugowaard) und ein weiterer Mitstreiter aus Heerhugowaard nicht nur den Sieg in der Tasche, sondern mit der besten Tageszeit auch einen großen Abstand zum zweitplatzierten Boot.

Zuvor konnten sich Stefan Verhoeven, Amanda Koopers-Blankendaal mit Markus Müller, Michael Ehrle (Neuwieder Ruder Gesellschaft) und Michiel Roos (Tilburgse Open Roivereiniging) auch noch über einen triumphalen Sieg beim Noord-Holland-Marathon freuen. Dort bewältigte der agile C4x+ die 70 km von Alkmaar so flott, dass er die Konkurrenz mit großem Abstand düpierte.

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