Umut Akpinar hält weiterhin den Ball flach

Am Niederrhein.   Der 1. FC Kleve steht aktuell als Tabellenerster der Landesliga in der Pole-Position zum Aufstieg. Durch den 2:0-Sieg im Nachholspiel gegen den SV Schwafheim haben die Schwanenstädter derzeit einen Zähler Vorsprung vor dem Tabellenzweiten FSV Duisburg und mittlerweile schon ein Zehn-Punkte-Polster auf den dritten Tabellenplatz herausgespielt. Mit 45 Treffern hat der Primus auch die meisten Treffer geschossen und mit 13 die wenigsten kassiert. Euphorie ist deswegen beim Klever Trainer Umut Akpinar aber noch nicht ausgebrochen.

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Der 1. FC Kleve steht aktuell als Tabellenerster der Landesliga in der Pole-Position zum Aufstieg. Durch den 2:0-Sieg im Nachholspiel gegen den SV Schwafheim haben die Schwanenstädter derzeit einen Zähler Vorsprung vor dem Tabellenzweiten FSV Duisburg und mittlerweile schon ein Zehn-Punkte-Polster auf den dritten Tabellenplatz herausgespielt. Mit 45 Treffern hat der Primus auch die meisten Treffer geschossen und mit 13 die wenigsten kassiert. Euphorie ist deswegen beim Klever Trainer Umut Akpinar aber noch nicht ausgebrochen.

„Wir schauen nicht auf die Tabelle. Dafür haben wir auch ehrlich gesagt keine Zeit“, meint Akpinar. „Trotz der vielen Siege haben wir in einer Trainingswoche so viel zu tun, dass wir uns einen Blick auf die Tabelle nicht erlauben können. Auch in den guten Spielen tauchen einige Dinge auf, die wir noch verbessern können und müssen, damit wir weiterhin solche Spiele zeigen“, erklärt er.

„Die Tatsache, dass wir so oft hintereinander gewonnen haben, ist das Ergebnis aus dem wöchentlichen Training und der harten Arbeit“, unterstreicht der Trainer. „Wir müssen genauso konsequent und kontinuierlich weiter arbeiten wie bisher. Jede Trainingswoche ist immer auf den nächsten Gegner und die Aufarbeitung des vergangenen Spiels ausgelegt. Das heißt: Wir schauen nur von Spiel zu Spiel. Ablenkungen von links und rechts lassen wir nicht an uns heran.“

Vorbereitung auf nächsten Gegner

Auch mit der wirtschaftlichen Voraussetzung des Vereins befasst sich Umut Akpinar nicht. Der Verein hatte in der Vergangenheit immer wieder mit finanziellen Problemen zu kämpfen. „Für mich zählt nur die Arbeit mit meiner Mannschaft“.

Beim nächsten Landesliga-Spiel trifft der 1. FC Kleve am Sonntag, 18. Februar, um 15 Uhr am heimischen Bresserberg auf den ESC Rellinghausen 06 aus Essen, die sich als Fünfter ebenfalls im obereren Tabellenbereich befinden. Akpinar erwartet ein schwieriges Spiel für seine Mannschaft: „Mit Rellinghausen kommt ein richtiges Brett auf uns zu. Wir mussten auch beim 2:0-Hinspielsieg alles geben. Es wird eine enge Partie werden, aber unser Ziel muss es sein, den Gegner zu dominieren und ihm unser Spiel aufzudrücken.“

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