Kommentar

Kein schöner Zug gegen den VfL Winz-Baak an der Platte

Hendrik Steimann ist Sportredakteur der WAZ Hattingen und Sprockhövel.

Hendrik Steimann ist Sportredakteur der WAZ Hattingen und Sprockhövel.

Foto: FUNKE GRAFIK NRW

Hattingen.  Das Spitzenspiel der Tischtennis-Landesliga zwischen Winz-Baak und der DJK Franz-Sales-Haus wurde durch einen Ex-Profi entschieden. Ein Kommentar

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Es war bislang ein spannendes Fernduell zwischen dem VfL Winz-Baak und der DJK Franz-Sales-Haus. Beide ließen fast keine Punkte liegen, waren immer gleichauf und so wurde das Spitzenspiel zum Ende der Hinrunde ein wahrhaftiges. Doch dabei zogen die Gäste keinen schönen Zug.

Im Kader steht zwar der ehemalige Nationalspieler Christian Süß, der allerdings noch nie vorher zum Einsatz kam. Dass die Essener ihn nur für das Top-Spiel eingesetzt haben, zeugt von keinem großen Sportsgeist – sollte er in der Folge wieder nicht spielen oder womöglich nur noch im Rückspiel gegen die Hattinger.

Immerhin knöpft Wesener dem Ex-Profi einen Punkt ab

Klar, es ist alles regelkonform gelaufen, der taktische Kniff legitim. Fair ist es trotzdem nicht. Dafür hat Duncan Wesener dem Ex-Profi immerhin einen Punkt abgeknöpft.

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