Fußball

Landesliga: Im zweiten Anlauf gegen das Schlusslicht

Führte bereits viele Gespräch mit seinen neuen Spielern: Der neue Trainer vom SV Hö.-Nie., Sven Schützek.

Führte bereits viele Gespräch mit seinen neuen Spielern: Der neue Trainer vom SV Hö.-Nie., Sven Schützek.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Kalkar.  Nachholpartie von der abstiegsbedrohten SV Hönnepel-Niedermörmter heute bei DJK/VfL Giesenkirchen. Erstes Spiel für den neuen Trainer Schützek.

Die Spielvereinigung Hönnepel-Niedermörmter wollte nach drei Monaten Pause am Sonntag endlich wieder eine Ligapartie bestreiten. Sturm Sabine machte dem Fußball-Landesligisten aber einen Strich durch die Rechnung. Der Verband sagte alle Spiele ab. Der Drittletzte (15 Punkte) will seine Aufholjagd im Abstiegskampf jetzt am heutigen Mittwoch starten. Dann wird die am Sonntag ausgefallene Begegnung beim Schlusslicht DJK/VfL Giesenkirchen (zwölf Zähler) nachgeholt. Die Chancen stehen gut, dass die Partie um 20 Uhr angepfiffen werden kann, weil der Sturm abgezogen ist und auf Kunstrasen gekickt wird.

Am Freitag hat Sven Schützek, der Thomas von Kuczkowski in der vergangenen Woche als Übungsleiter abgelöst hat, das erste Training des Landesligisten geleitet. Dabei standen Gespräche mit den Spielern im Vordergrund. „Man muss sich ja erst einmal kennenlernen“, sagt der neue Coach der Schwarz-Gelben, der in der Hinrunde noch beim Ligakonkurrenten TuS Fichte Lintfort an der Linie gestanden hat.

18 Akteure beim Training

Bei den Gesprächen und den ersten gemeinsamen Übungseinheiten habe die Mannschaft einen guten Eindruck hinterlassen, sagt Schützek. 18 Akteure standen ihm beim Training am Montag zur Verfügung – darunter auch Mannschaftskapitän Ribene Nguanguata, der in der Wintervorbereitung noch eine Verletzung hatte wegstecken müssen. Als sehr hilfreich bezeichnete der neue Coach des Landesligisten die Unterstützung von Co-Trainer Gerd Wirtz, der sehr gut über die Spielerqualitäten und mannschaftsinternen Abläufe Bescheid wisse.

Mit einem Erfolg gegen die DJK/VfL Giesenkirchen, die elf ihrer zwölf Punkte auf eigener Anlage gewonnen hat, kann die Spielvereinigung den Sprung auf Rang 15 schaffen und den Abstand zum rettenden 14. Platz auf einen Zähler verkürzen. Diesen Rang nimmt aktuell die Holzheimer SG ein, die schon vier Spiele mehr als die SV Hö.-Nie. bestritten hat.

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