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Das Geld ist beim VfL Repelen und der Awo-Kita gut angelegt

Umringt von den Kindern: (hinten von links) Andrea Hagel und Sabine Sukale (beide VfL Repelen); (vorne von links) Ibrahim Yetim (MdL), Michael Rüddel (Stadt Moers) und Marita Wolff (Awo Kita) mit den „Smoveys“.   Foto:VfL Repelen

Umringt von den Kindern: (hinten von links) Andrea Hagel und Sabine Sukale (beide VfL Repelen); (vorne von links) Ibrahim Yetim (MdL), Michael Rüddel (Stadt Moers) und Marita Wolff (Awo Kita) mit den „Smoveys“.   Foto:VfL Repelen

Moers.   Vom Projekt „1000 x 1000“ profitiert einmal mehr der VfL Repelen und die Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt an der Jungbornstraße in Moers.

Dass „1000 x 1000“ eine Million ergeben, lernen alle in der Schule. Im Mathematikunterricht. Wieviel 1000 Euro aber für einen Verein oder eine sozial engagierte Organisation sein können, lernen die Betroffenen erst, wenn 1000 Euro fehlen. Oder wenn sie als warmer Regen erhalten. Wie jetzt etwa die Kindertagesstätte (Kita) der Arbeiterwohlfahrt (Awo) an der Jungbornstraße in Moers.

Der VfL Repelen hatte sich beim Kreissportbund um diese Förderung beworben und wurde berücksichtigt. So konnte der Sportverein, der schon lange im positiven Sinne „gemeinsame Sache“ unter anderem mit der Kita Jungbornstraße macht, die Einrichtung erneut unterstützen. Wie etwa auch 2014.

Zu einer Präsentation hatte nun die Kita unter der Leitung von Marita Wolff und der VfL Repelen mit den Vorstandsvorsitzenden Sabine Sukale und Karl-Heinz Röhner in die Awo-Tageseinrichtung für Kinder mit Heilpädagogischer Gruppe, an die Jungbornstraße 50, in Moers eingeladen, wie Röhner mitteilte.

Kindern als Hauptakteure

„Neben den Kindern als Hauptakteure unter der Leitung von Andrea Hagel vom VfL Repelen waren auch Michael Rüddel vom Fachbereich Soziales der Stadt Moers und der SPD-Landtagsabgeordnete und Integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ibrahim Yetim erschienen“, so der Vereinschef weiter. Yetim konnte sich davon überzeugen, dass das Geld gut angelegt ist.

„Smovey Vibroswing“, der Fitnesstrend, den der Österreicher Johann Salzwimmer nach seiner eigenen Parkinson-Diagnose entwickelt hat, hilft nun auch in der Kita. „Knallgrüne Ringe aus geriffeltem Kunststoffschlauch, in dem sich vier Stahlkugeln bewegen“, erklärt Karl-Heinz Röhner die Innovation. Und diese Schwingringe können jetzt den Kindern in vielen Übungen helfen.

Wie Marita Wolf haben bereits zeitweise zwölf verschiedene Nationalitäten, an diesen Übungen teilgenommen. Auch Kinder von Flüchtlingsfamilien. Andrea Hagel ist die zuständige Übungsleiterin und hatte sehr viel Spaß und Freude mit den „Smoveys“, die eine neue Art der Bewegung vermitteln.

„Die zuständigen Ansprechpartner in Deutschland, das Ehepaar Marianne und Detlev Friedriszik ließen es sich nicht nehmen, selbst eine Trainingseinheit mitzugestalten“, schmunzelte Röhner.

Neuartige Sportgeräte

„Die Kinder sind aufgeschlossen gegenüber den neuartigen Sportgeräten. Es ist deutlich zu sehen, dass sie mit viel Spaß bei der Sache sind“, freute sich Michael Rüddel. Und Ibrahim Yetim weiß auch ganz genau, dass der VfL Repelen „mit dem Engagement erfahrener Übungsleiterinnen seit mehreren Jahren beim Projekt „1000 x 1000“ dabei“ ist: „Das zeigt, dass diese Projektförderung gut angelegt ist und der VfL Repelen dabei hervorragende Arbeit leistet“, so der SPD-Landtagsabgeordnete.

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