Damen-Fußball

GSV Moers baut gegen Vorwärts Spoho auf seine Heimstärke

Die GSV-Damen erwarten in der Regionalliga am Sonntag Vorwärts Spoho Köln.

Die GSV-Damen erwarten in der Regionalliga am Sonntag Vorwärts Spoho Köln.

Foto: Ulla Michels / FUNKE Foto Services

Moers.  Mit einem Heimsieg am Sonntag gegen Vorwärts Spoho Köln wollen die Damen des GSV Moers aus dem Tabellenkeller der Regionalliga klettern.

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Noch zweimal müssen in diesem Jahr die Regionalliga-Fußballerinnen des GSV Moers ran. Und Trainer Hasan Gören erhofft sich mindestens vier, wenn nicht sogar sechs Punkte aus diesen beiden Partien. Doch schwer wird es allemal, stehen doch die Begegnungen gegen die zwei starken Kölner Klubs Vorwärts Spoho am kommenden Sonntag, 13 Uhr, sowie am 7. Dezember beim 1. FC Köln II auf dem Programm.

Zunächst richtet sich die Aufmerksamt der „Gräfinnen“ und von Gören auf das Spiel gegen Vorwärts Spoho. „Sollten wir das gewinnen, sind wir nur noch vier Punkte hinter den Kölnerinnen zurück“, verdeutlicht der Moerser Coach die Wichtigkeit dieser Begegnung. „Wir wollen die Rückrunde mit einem Sieg eröffnen. Schließlich haben wir auch noch etwas gutzumachen. Allerdings spiegelt die 1:5-Niederlage im Hinspiel nicht den wahren Spielverlauf wider. Vor allem in der ersten Halbzeit war das Spiel total ausgeglichen.“

Vorwärts hat stark begonnen und stark nachgelassen

Die Kölnerinnen haben 17 Punkte, starteten mit vier Siegen in Folge glänzend, um dann in ein Formtief zu fallen. In fünf Partien gab es gerade mal zwei Zähler durch Unentschieden in Menden (2:2) und im Stadtderby beim 1. FC Köln II (1:1). Zuletzt unterlagen die Domstädterinnen beim VfL Bochum deutlich mit 0:3 und belegen damit derzeit Rang neun in der Tabelle.

„Daran ist zu erkennen, dass auch die Kölnerinnen ihre Probleme haben“, baut Gören zudem wieder auf die Heimstärke seines Teams. „Zu Hause sind wir bisher eine Macht und kaum zu bezwingen. Das soll auch am Sonntag wieder so sein.“ Allerdings grassiert auch beim GSV die Grippe. Doch der Moerser Coach ist zuversichtlich, dass ihm bis zum Anpfiff sein voller Kader zur Verfügung steht.

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