Volleyball

Jonas Hoppe: „Wir fühlen uns beim MSC gut geschützt“

Jonas Hoppe, rechts, im Kampf gegen den Essener Konstantin Jux. Moerser Nr. 14: Youngster Veit Bils.

Jonas Hoppe, rechts, im Kampf gegen den Essener Konstantin Jux. Moerser Nr. 14: Youngster Veit Bils.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Moers.  Drei Fragen an Jonas Hoppe, derzeit noch verletzter Zuspieler des Volleyball-Zweitligisten Moerser SC.

Das Spiel des Volleyball-Zweitligisten Moerser SC gegen Frankfurt hat Jonas Hoppe verletzungsbedingt nur als Zuschauer verfolgt. Am kommenden Samstag (18 Uhr) im Spitzenspiel gegen den SV Lindow-Gransee möchte der Zuspieler nach seinem Bänderriss wieder mitwirken.

1 Herr Hoppe, wie würden sie den Saisonstart beurteilen?

Der Start war durchwachsen, die Niederlage in Mondorf hätte sicher nicht sein müssen. Aber es geht bergauf.

2 In der Liga wird immer noch diskutiert, ob nicht doch eine Corona-Unterbrechung nötig ist. Wie sehen sie das?

Das bekommen wir gar nicht so mit. Wir fühlen uns beim MSC und unserem Hygienekonzept gut aufgehoben und geschützt. Dass wir vor leeren Rängen spielen, ist natürlich schade. Wenn die Halle voll ist, können einen die Zuschauer noch einmal zusätzlich mitnehmen. Aber da müssen jetzt alle durch und wir hoffen, dass die Saison normal zu Ende gespielt werden kann

3 Wen sehen Sie als größte Konkurrenten im Meisterschaftsrennen an?

Die Mannschaften, die jetzt auch schon oben mitmischen, wie Lindow oder Neustrelitz. Wir können gegen jedes Team gewinnen, wenn wir unser bestes Spiel zeigen. Natürlich kommt es aber auch immer auf die Tagesform an.

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