Eiskunstlaufen / GSC Moers

Mit Biellmann-Pirouette für den GSC Moers gewonnen

Der GSC Moers in Dortmund: (von links) Lea Kiesow, Elena Berger, Jule Schramm, Melina Rehpenning, Pia Rehpenning, Denise Pugliesi und Luana Weyers. Foto:Stuckart

Der GSC Moers in Dortmund: (von links) Lea Kiesow, Elena Berger, Jule Schramm, Melina Rehpenning, Pia Rehpenning, Denise Pugliesi und Luana Weyers. Foto:Stuckart

Moers.   Da war der Jubel groß bei den Eiskunstläuferinnen vom GSC Moers, als sie von den NRW-Landesmeisterschaften in Dortmund zurückkamen.

Da war der Jubel groß bei den Eiskunstläuferinnen vom GSC Moers. Höchstwahrscheinlich angesteckt von den olympischen Winterspielen im Südkoreanischen Pyeongchang kehrte die Mannschaft von den nordrhein-westfälischen Landesmeisterschaften in Dortmund mit einer Gold- und zwei Silbermedaillen zurück. Eine mehr als beachtliche Ausbeute bei der ersten Teilnahme an diesen Titelkämpfen um die NRW-Meisterschaft.

Im Dortmunder Landesleistungszentrum überraschten vor allem Denise Pugliesi und Luana Weyers, die einen Doppelsieg feiern konnten.

Namensvetterin Denise

Dabei startete Denise Pugliesi mit der Nummer eins und legte gleich zu Beginn eine fehlerfreie Kür hin. Die schloss sie mit der berühmten Biellmann-Pirouette ihrer Schweizer Namensvetterin Denise Biellmann ab. Damit konnte sie bis zum Schluss nicht vom ersten Platz verdrängt werden, führte die gesamte Konkurrenz somit an. Lediglich ihre Vereinskameradin Luana Weyers rückte ihr etwas auf die Pelle. Doch ihre Kür zu Musik aus dem Musical „Singin’ in the Rain“ reichte „nur“ zum zweiten Platz. So trafen sich die Vereinskolleginnen auf dem Treppchen wieder.

Doch damit nicht genug: In der Kategorie „Anfänger“ überzeugte auch noch Pia Rehpenning, die eine weitere Silbermedaille und die Vizemeisterschaft zum erfolgreichen Abschneiden beisteuerte.

In dieser Kategorie traten auch Melina Rehpenning und Elena Berger an. Zwar waren sie durchaus mit ihren Leistungen zufrieden, aber nicht mit den Platzierungen. Melina Rehpenning wurde Siebte, Elena Berger landete am Ende auf dem 14. Rang.

Bei den „Neulinge 1“ musste Lea Kiesow leider krankheitsbedingt absagen. „Jule Schramm sorgte mit Platz sieben in dieser großen Konkurrenz für das beste GSC-Ergebnis“, so Trainerin Beate Mühlenkamp-Themann.

Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik