Volleyball

Nachwuchs des Moerser SC geht in den Sand

Die U18 des Moerser SC im Sand, (hinten, v. l.) Louisa Solibieda, Paula Tuschhoff, Finja Möbest, Laura Adler, (vorne, v. l.) Stella Buhl, Marie Zimmermann, Elea Pukownik und Shirley Buhl.

Die U18 des Moerser SC im Sand, (hinten, v. l.) Louisa Solibieda, Paula Tuschhoff, Finja Möbest, Laura Adler, (vorne, v. l.) Stella Buhl, Marie Zimmermann, Elea Pukownik und Shirley Buhl.

Foto: Sabarz

Moers.  Die Corona-Krise zwingt die U18-Volleyballerinnen des Moerser SC in den Sand. Dort wird hart trainiert, aber auch gespielt.

Die Corona-Krise zwingt die U18-Volleyballerinnen des Moerser SC in den Sand. Weil weiterhin die Sporthallen in der Stadt geschlossen sind, hat sich das Team von Trainer Markus Möbest nun für zweimal pro Woche die Beachvolleyball-Anlage des Rumelner TV im Duisburger Westen eingemietet. Für eine Saisonkarte von 35 Euro pro Person trainieren die Mädels nun bei jedem Wetter barfuß im Sand.

„Wir haben hier alle Möglichkeiten. Wir fangen jeweils mit einem Konditionsprogramm an: Tempoläufe auf der Wiese, Steigungsläufe am Hang, Treppensteigen/Läufe auf der Tribünenseite. Danach gibt es dann Grundlagentraining im Sand - gespielt wird natürlich auch“, zählt Trainer Möbest auf. Natürlich schränken die Corona-Regeln auch hier die Arbeit etwas ein. Unter anderem ist auf dem Feld nur ein Spiel mit maximal zwei Personen pro Spielfeldhälfte erlaubt.

Der frühere MSC-Bundesligaspieler Tom Hikel ist mit einer U16-Mannschaft des Rumelner TV übrigens auch auf der Beachanlage unterwegs.

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