Damen-Fußball

SV Budbergs Trainer Raab: „Wir wollen und müssen gewinnen“

Sarah Hake (vorne l.) und der SV Budberg erwarten das Schlusslicht aus Herford, Kim Celina Dannehl (r.) und der GSV empfangen Köln.

Sarah Hake (vorne l.) und der SV Budberg erwarten das Schlusslicht aus Herford, Kim Celina Dannehl (r.) und der GSV empfangen Köln.

Foto: Markus Weissenfels / FUNKE Foto Services

Rheinberg.  Der SV Budberg empfängt in der Damen-Regionalliga mit personellen Problemen das Schlusslicht Herforder SV Borussia Friedenstal.

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Die Fußballerinnen des Regionalligisten SV Budberg stehen vor ihrem letzten Pflichtspiel in diesem Jahr. Und es ist noch einmal ein ganz wichtiges Spiel im Abstiegskampf. Am Sonntag, 15 Uhr, gibt der Tabellenletzte, der Herforder SV Borussia Friedenstal, seine Visitenkarte an der Raiffeisenstraße ab. Noch hat der SVB drei Punkte mehr auf dem Konto und wenn es nach Trainer Jürgen Raab gehen soll, dann wären es nach dem Spiel sechs Zähler: „Diese Partie wollen und müssen wir gewinnen. Dann könnten wir auch mit einem guten und positiven Gefühl in die Winterpause gehen. Zumindest hätten wir dann wieder eine gute Ausgangsposition für den Rest der Rückrunde.“

Auftakt der Rückrunde

Die Partie gegen die Borussia ist nämlich schon der Auftakt der zweiten Serie. Im Hinspiel erkämpften sich die Budbergerinnen ein 1:1, wobei Sina Leonie Zorychta das Führungstor gelang. Die Herforderinnen holten danach nur sechs weitere Punkte. Dem 1:1 in Aachen und dem 0:0 gegen Bökendorf folgte nur ein einziger Sieg mit dem 2:1 über den SV Menden und eine weiteren Nullnummer gegen den GSV Moers.

Allerdings hat der Budberger Coach personelle Probleme. Denn Alice Hellfeier, Jessica Dannehl und Nora Steinsträter hat die Grippe erwischt, Anna-Katharina Dahmen hat Probleme an den Adduktoren. Sicher fehlen werden zudem Keeperin Kim Stawowy (Patellasehnen-Anriss) sowie Katharina Presch und Sabrina Tinz, die in den USA Urlaub machen. Das Tor hütet Lisa Montenbruck.

„Egal, wer am Ende in der Anfangsformation steht“, so Raab. „Ich erwarte und hoffe sehr, dass meine Mannschaft über 90 Minuten wach ist und konzentriert agiert. Sie muss wie schön gegen Bökendorf den Abstiegskampf annehmen. Dann können wir den ,Dreier’ einfahren. Alles andere wäre nur schwer zu verdauen.“

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