Fußball / Landesliga

SV Schwafheim geht in Duisburg als Außenseiter ins Spiel

Nach der 0:2-Niederlage gegen Arminia Klosterhardt steht der SV Schwafheim (schwarz) beim FSV Duisburg erneut vor einer schweren Aufgabe.Foto:Arnulf Stoffel

Nach der 0:2-Niederlage gegen Arminia Klosterhardt steht der SV Schwafheim (schwarz) beim FSV Duisburg erneut vor einer schweren Aufgabe.Foto:Arnulf Stoffel

Moers.   Fußball-Landesligist SV Schwafheim hat vor dem schweren Auswärtsspiel beim Spitzenteam vom FSV Duisburg mit Personalsorgen zu kämpfen.

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Ein schweres Spiel hat Fußball-Landesligist SV Schwafheim am Sonntag um 15 Uhr beim FSV Duisburg vor sich. Drei Spiele stehen vor der Winterpause noch auf dem Plan. Das erste davon führt SVS-Trainer Ralf Gemmer als Außenseiter an seine ehemalige Wirkungsstätte.

Grippewelle sorgt für Sorgen

Der Schwafheimer Übungsleiter hatte zuletzt aber erst einmal andere Sorgen. Eine Grippewelle setzte einen Großteil seines Kaders außer Gefecht, wie Gemmer berichtet: „Wir hatten teilweise nur acht Spieler im Training. Jetzt kommen nach und nach Leute zurück, und ich hoffe, dass ich bis zum Spiel fast alle wieder dabei habe. Aber da müssen wir abwarten.“ Definitiv fehlen werden Kevin Hanebeck, Samet Uz (beide Knieprobleme) und Dustin Bougheraba (Fußverletzung).

Gemmer hofft, dass die Personalsituation nicht ein zu großes Handicap wird. „Wir hatten die Probleme ja zum Teil schon zuletzt beim Spiel gegen Arminia Klosterhardt“, so der Trainer. „Für uns ist wichtig, jetzt die letzten Spiele gut über die Bühne zu bringen. Da wäre es natürlich besonders ärgerlich, wenn wir das durch zu viele Ausfälle nicht schaffen.“

Spiel- und heimstarker Gegner

Unabhängig von der Schwafheimer Besetzung wird es morgen schwer für die Gemmer-Elf. „Der FSV hat einen Lauf“, so der SVS-Coach über den Tabellendritten, bei dem er 2013/14 selbst einmal an der Linie stand. „In der Vergangenheit hat dort immer die Konstanz gefehlt. Das betraf weniger die Trainer oder die Mannschaft, sondern mehr den Verein selbst. Aktuell funktioniert das aber sehr gut.“ Über das aktuelle FSV-Team sagt Gemmer: „Das ist eine sehr spielstarke Mannschaft, die zudem sehr heimstark ist.“

Entsprechend muss auf Schwafheimer Seite für einen Punktgewinn alles passen. „Gegen Klosterhardt haben wir den Gegner durch unsere Fehler selbst ins Spiel gebracht und nach dem Rückstand unsere Chancen nicht genutzt“, führt Gemmer die 0:2-Pleite im letzten Ligaspiel als Negativbeispiel an. „Wir müssen unsere Fehler minimieren.“

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