Fußball-Bezirksliga

VfL Repelen gegen SV Sonsbeck ohne sechs Spieler

Da war Sonsbeck zu stark: Repelens Christian Schneider (r.), hier beim Kreispokalspiel im Zweikampf mit Maximilian Fuchs.

Da war Sonsbeck zu stark: Repelens Christian Schneider (r.), hier beim Kreispokalspiel im Zweikampf mit Maximilian Fuchs.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Am Niederrhein.  In der Fußball-Bezirksliga muss der VfL Repelen schon wieder gegen den SV Sonsbeck ran. Sechs Spieler werden dem VfL fehlen.

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Für Fußball-Bezirksligist VfL Repelen gehen die Sonsbecker Wochen weiter. Nach der Niederlage gegen den SV Sonsbeck im Kreispokal am vergangenen Wochenende, empfängt der VfL nun am Sonntag um 15 Uhr in der Liga die Zweitvertretung des SVS. Dabei müssen die Repelener auf Okan Mete Yilmaz, Mehmet Akdas, Enes Balci, Frank Sylla, Maurice Szczepanowski und Fabian Pavlovic verzichten.

„Es wird nicht einfach, denn Sonsbeck II war zuletzt durchaus erfolgreich“, mahnt VfL-Trainer Sascha Weyen. Mit drei Siegen aus vier Spielen haben die Sonsbecker sich tatsächlich von einem Abstiegsplatz auf Rang zwölf vorgearbeitet. Für den gastgebenden Fünften um Trainer Weyen gilt aber: „Wir haben genug Qualität. Wenn es uns gelingt, die auf den Platz zu bringen, dann ist das eine machbare Aufgabe.“

Minimalziel für Schikofsky

Der GSV Moers trifft um 15.30 Uhr auf die DJK Twisteden. Es ist das erste Spiel nach der Bekanntmachung, dass Thorsten Schikofsky in der kommenden Saison nicht mehr Trainer beim GSV sein wird. Zugleich ist es auch die erste Partie nach der 0:4-Derbyniederlage beim FC Meerfeld. „Wir sind auf Wiedergutmachung aus. Unser Ziel sind ganz klar die drei Punkte“, so Schikofsky, der mit Blick auf noch zwei Heimspiele und ein Auswärtsspiel vor der Winterpause sagt: „Das Minimalziel sind die sechs Punkte zu Hause. Damit hätten wir uns von unten gut abgesetzt und mit 27 Punkten wäre es ein ordentliches Halbjahr.“ Nachdem auch Andreas Isailovic und Tobias Kästner ins Training zurückgekehrt sind, kann Schikofsky personell aus dem Vollen schöpfen.

Um 15.15 Uhr tritt der SV Schwafheim bei Tabellenführer TSV Wachtendonk-Wankum an. Allerdings kommen zu den Langzeitverletzten nun mit Lars Drauschke, Faruk Yildirim, Lars Dickmann und Jens Dickmann weitere Ausfälle hinzu. „Eventuell werden auch mein Co-Trainer Kevin Hanebeck und ich uns umziehen“, berichtet Trainer Manfred Wranik. Somit ist klar: „Die Aufgabe für uns wird riesengroß.“

Meerfeld mit Schwung

Bereits um 14.15 Uhr spielt der FC Meerfeld beim TSV Weeze. Nach dem 4:0-Derbysieg zuletzt geht der FCM mit Schwung ins Spiel. „Es ist für uns wichtig, dass wir nachlegen und den Sieg gegen den GSV vergolden“, fordert Trainer Thomas Geist, für den das spielfreie Wochenende zuletzt ebenfalls gelegen kam: „Wir haben nach der Pause wieder einige Spieler mehr an Bord. Zuletzt waren 20 Spieler im Training, das hat wieder richtig Spaß gemacht.“ Nur Julian Hillus und Robert Kruppa fehlen derzeit noch.

Zeitgleich treffen der VfL Tönisberg und der VfB Homberg II aufeinander. Tönisberg möchte dabei endlich mal wieder nachlegen. Seit Mitte Oktober wechselten sich Sieg und Niederlage jeweils ab. Nach dem 3:0-Erfolg in Schwafheim wäre nun mal wieder die Gelegenheit auf einen zweiten Dreier in Folge.

Mit dem Tabellensiebten Homberg II wartet jedoch eine anspruchsvolle Aufgabe, auch wenn die Gäste in der Fremde seit vier Spielen sieglos sind.

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