Beachvolleyball

Viel Arbeit für Veit Bils und Lukas Salimi vom Moerser SC

Sand gefressen: Veit Bils in Not.

Sand gefressen: Veit Bils in Not.

Foto: Jürgen Sabarz

Moers.  Gleich vier Teams vom Moerser SC tummelten sich beim hochkarätigen Beachvolleyball-Turnier in Haltern. Leider mit mäßigem Erfolg.

Gleich vier Teams vom Moerser SC tummelten sich beim hochkarätigen Beachvolleyball-Turnier in Haltern. Leider konnte sich keine MSC-Mannschaft am Ende durchsetzen, zu gut besetzt war das A-Turnier. Zwölf Teams mit mehr als 500 Punkten des Westdeutschen Volleyball Verbandes traten auf. Veit Bils und Lukas Salimi kommen momentan auf 260 Zähler.

Die beiden spielten zwar gut, doch eine passende Platzierung sprang nicht heraus. Bis zum Ziel, das Turnier um die Deutsche-U18-Meisterschaft, ist noch ein langer Weg. Nach einem 2:1 (15:8, 10:15, 23:21) gegen Barthel/Brümmer, 0:2 (16:18,14:16) gegen L.Kubo/Schneider und 1:2 (15:12,13:15,14:16) gegen Winterscheidt/Maack landeten Bils/Salimi in der Endabrechnung schließlich auf dem 18. Platz.

Veit Bils: „Mit diesem Ergebnis kann man nicht zufrieden sein. Das war typisch Jugendvolleyball, wir haben uns an das Niveau angepasst. Gegen Winterscheid/Maack haben wir bei einem B-Turnier schon klar gewonnen. Es hat heute einfach nicht geklappt, diese Niederlage geht eigentlich gar nicht.“

Jetzt will sich das MSC-Duo Sonntag, 16. Juni, ab 11 Uhr, in der Rumelner Beach-Arena erneut präsentieren. Zuletzt gab es dort im B-Turnier einen dritten Rang. Mit dabei im Rumelner „Fett&Wirtz B-Turnier“ sind auch Luca Wagner mit neuem Partner, sowie die Ex-Adler Marek Bender und Niklas Kotte.

In der Altersklasse U15/16 weibliche Jugend traten außerdem noch Finja Möbest/Marie Zimmermann für den Moerser SC in Haltern an. Sie wurden am Ende Neunte, kassierten damit immerhin noch vier WVV-Punkte.

In der gleichen Altersklasse bei der männlichen Jugend mischten außerdem noch Leandro Bertea/Timo Moysig vom Moerser SC mit. Dieses Duo heimste als Drittplatzierter der Endabrechnung noch zwölf WVV-Punkte ein. Konkurrenz bekamen sie aus dem eigenen Verein, denn auch Erol Fabri/Julian Matern mischten in Haltern mit, landeten als Fünfte knapp hinter Bertea/Moysig aund holten sich dort neun WVV-Punkten ab. Damit konnte zumindest der MSC-Beachvolleyball-Nachwuchs einige Kohlen aus dem Feuer holen.

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