HANDBALL

SV Heißen will in der Verbandsliga eine Serie starten

Auch ohne Stefanie Radetzki wollen die Heißenerinnen ihren zweiten Sieg in Folge einfahren.

Auch ohne Stefanie Radetzki wollen die Heißenerinnen ihren zweiten Sieg in Folge einfahren.

Foto: Frank Oppitz / FUNKE Foto Services

Mülheim.  Der deutliche Sieg aus der Vorwoche sorgt für gute Stimmung bei den Handballerinnen des SV Heißen, die nun eine Serie starten wollen.

Die Handballfrauen des SV Heißen gehen positiv gestimmt in die anstehende Verbandsliga-Partie beim HC Wermelskirchen. Das Spiel findet am Samstag um 19.30 Uhr statt.

Die gute Stimmung der Heißenerinnen liegt nicht zuletzt am deutlichen Sieg in der Vorwoche gegen den TV Biefang II (32:19), bei welchem sich der SVH den Frust aus den zuvor eher schwächeren Auftritten von der Seele gespielt hatte.

Zudem liegt den Mülheimerinnen auch der HC Wermelskirchen, der aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz steht. So hatte der SVH auch das Hinspiel zu Beginn der Saison mit 26:21 gewonnen. „Jetzt müssten eigentlich ein paar Spiele nacheinander kommen, in denen es gut für uns aussieht“, sagt SVH-Trainer Jens Doleys.

In der Hinrunde legte Heißen einen Lauf hin

So war es zumindest in der Hinrunde als der SVH eine kleine Siegesserie hinlegte. „Das würden wir natürlich gerne wiederholen“, so der Coach. Er hofft, dass seine Mannschaft in Wermelskirchen an das gute Tempospiel aus dem Biefang-Spiel anknüpfen kann.

Nicht mit dabei sein wird Rechtsaußen Stefanie Radetzki, die aus beruflichen Gründen verhindert ist. Dafür gibt es auf der linken Außenbahn gute Neuigkeiten: Juliane Hauth ist wieder genesen und wird dem SVH zur Verfügung stehen.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben