Frauenfußball

Arminia Klosterhardt will vom Start weg voll da sein

Mit diesem Kader geht Arminia Klosterhardt in die Landesliga: Oben (v.l.) Janine Janko, Tanja Aust, Endrina Rexhepi, Christina Langer, Isabelle Lützeler, Corina Duda; Mitte (v.l.) Marco Richter (Trainer), Rebecca Thumulla, Carina Rosenthal, Eileen Wilke, Sarah Kämpf, Victoria Haselmeyer, Berrit Scheuer, Lusine Azizkhani (Co-Trainerin), Fabian Stahlschmidt (Torwart-Trainer); unten (v.l.) Nina Wisnitzer, Aglaia Chronis, Miriam Peters, Alexandra Penz, Thamar Fischer. Es fehlen: Isabel Nowak, Hannah Mendrina, Marlene Möller, Julia van Aken.

Mit diesem Kader geht Arminia Klosterhardt in die Landesliga: Oben (v.l.) Janine Janko, Tanja Aust, Endrina Rexhepi, Christina Langer, Isabelle Lützeler, Corina Duda; Mitte (v.l.) Marco Richter (Trainer), Rebecca Thumulla, Carina Rosenthal, Eileen Wilke, Sarah Kämpf, Victoria Haselmeyer, Berrit Scheuer, Lusine Azizkhani (Co-Trainerin), Fabian Stahlschmidt (Torwart-Trainer); unten (v.l.) Nina Wisnitzer, Aglaia Chronis, Miriam Peters, Alexandra Penz, Thamar Fischer. Es fehlen: Isabel Nowak, Hannah Mendrina, Marlene Möller, Julia van Aken.

Foto: Arminia Klosterhardt

Oberhausen.  Für die Frauen von Arminia Klosterhardt beginnt am Sonntag die neue Saison in der Landesliga. Ein Platz unter den Top drei ist das große Ziel.

„Es wird langsam Zeit“, sagt Trainer Marco Richter mit einem Lachen. Zwei Wochen nach dem Rest startet nun auch Arminia Klosterhardt endlich in die Landesliga. Am Sonntag um 13 Uhr empfängt der diesjährige Kreispokal-Sieger den FSC Mönchengladbach im Estadio und möchte direkt mit einem Erfolgserlebnis in die neue Saison starten. „Unser Ziel ist ganz klar, die drei Punkte hier zu behalten“, so Richter.

Die Gründe an der unfreiwillig verlängerten Vorbereitung lagen u.a. daran, dass sich die SF Baumberg, wie auch die SpVg Schonnebeck, vom Spielbetrieb zurückgezogen haben, was gleichzeitig bedeutet, dass es wie im letzten Jahr keinen Absteiger geben wird. „In Sachen Wettkampf ist das natürlich alles andere als ideal“, sagt Richter, der aber auch aus einem anderen Grund ein eher durchwachsenes Fazit bezüglich der Vorbereitung zieht. „In allen sechs Testspielen haben wir immer mit einer anderen Startelf begonnen. Auch im Trainingsbetrieb standen urlaubs- und verletzungsbedingt in der Regel nur zehn bis zwölf Spielerinnen zur Verfügung.“

„Unser Ziel sind am Ende die ersten Drei“

Dennoch geht der Linienchef optimistisch in die neue Spielzeit. Schließlich sei das Potenzial für eine erfolgreiche Saison „absolut da“. Nun gilt es dies ab Sonntag an von Woche zu Woche zu bestätigen, damit es etwas mehr wird, als der sechste Platz zuletzt. „Unser Ziel sind am Ende die ersten Drei. Der Aufstieg ist bei uns aber erst mal überhaupt kein Thema. Wir wollen gut starten und dann schauen wir in der Winterpause, wo wir stehen.“

Der Kader der Arminia hat sich im Vergleich zur Vorsaison nicht verändert, beziehungsweise wurde nur das Trainerteam erweitert. Lusine Azizkhani steht jetzt nicht mehr auf dem Platz, sondern übernimmt die Rolle der Co-Trainerin. „Das ist eine gute Lösung, schließlich kennt sie das Team und hat eine enge Bindung zu den Mädels“, so Richter, der sich auch über Torwarttrainer Fabian Stahlschmidt freut. „Fabian wird unsere Torhüterinnnen noch mal auf einen ganz andere Art fördern können, wovon wir sicherlich alle profitieren werden.“

„Wir wollen Mönchengladbach direkt unter Druck“

Vielleicht zeigen sich die ersten positiven Resultate bereits heute gegen den FSC Mönchengladbach in Form der Null hinten. Dass der Gegner aber nicht auf die leichte Schulter genommen wird, nur weil der seine ersten beiden Saisonspiele verlor, stellt Richter direkt klar. „Bisher haben die ersten zwei Spieltage gezeigt, dass in dieser Liga ergebnistechnisch einiges möglich ist. Wir wollen Mönchengladbach direkt unter Druck setzen und besonders über die Flügel fußballerische Akzente setzen.“

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