Tischtennis

Auf den SC Buschhausen wartet ein Kraftakt in Hessen

Auf Kai Schlowinsky und den SCB wartet ein Doppelspieltag in Hessen.

Foto: Jörg Schimmel

Auf Kai Schlowinsky und den SCB wartet ein Doppelspieltag in Hessen. Foto: Jörg Schimmel

Das Spitzenspiel gegen Düsseldorf wirft seine Schatten voraus. Doch zuvor wartet auf den Regionalligisten SC Buschhausen ein Doppelspieltag.

Regionalliga

VfR Fehlheim -
SC Buschhausen Sa 18

Das kommende Wochenende mit dem Spiel gegen Spitzenreiter Düsseldorf wirft seinen Schatten voraus, aber der Doppelspieltag in Hessen wird vielleicht sogar die noch größere Hürde für die Buschhausener. Denn wenn es Samstagmittag im Kleinbus los geht, dann sind mit Christian Strack und Steffen Potthoff zwei wichtige Kräfte angeschlagen. „Beide hat’s in der letzten Woche richtig niedergerissen“, so der ebenfalls kränkelnde Teamchef Michael Lange. Beide setzten beim Training aus, um Kräfte für die Duelle gegen Fehlheim und Stadtallendorf zu sparen. „So schnell verlieren sie das Gefühl nicht und es wird ganz sicher ein Kraftakt.“

Drei Stunden Fahrt, ein fremdes Bett, das sind alles eher Störfaktoren, auch wenn Lange weiß: „So ein Wochenende ist für eine Mannschaft auch immer ganz nett.“ Nicht umsonst wachsen auch Profimannschaften oft in Trainingslagern oder bei Auswärtstrips enger zusammen. Das haben die intakten Zwölfer aktuell gar nicht nötig, aber so will man alles positive mitnehmen, bei dem die Buschhausener nicht ins taktieren geraten dürfen.

TTV Stadtallendorf -
SC Buschhausen So 14

„So ein Doppelspieltag ist immer schwierig, besonders am Sonntag bei Stadtallendorf. Das ist eine ganz unangenehme Halle, da sammeln sie in der Rückrunde auch ihre Punkte“, weiß Lange um die schwierigere der beiden Aufgaben. „Ich will Fehlheim aber nicht kleinreden und unterschätzen. Nur da hoffe ich, dass wir mit voller Konzentration rangehen und das Spiel möglichst schnell für uns entscheiden.“

Keine unnötigen Körner lassen also, ehe es Sonntag zum zweiten Duell geht. „Wir müssen alles geben, um zwei Siege zu holen“, weiß der Teamchef. „Insbesondere am Sonntag werden wir uns kräftemäßig einfach durchbeißen müssen. Da ist mir dann auch jeder Sieg recht und billig.“ Auf Geschenke darf man sich an der Lindnerstraße nicht einstellen, beide werden wohl in Bestbesetzung auflaufen und müssen in der engen Liga auch gegebenenfalls noch nach unten schauen. „Wir sind motiviert. Gerade den unnötigen Punktverlust gegen Fehlheim haben wir noch nicht vergessen.“

NRW-Liga

TuS Rheinberg -
PSV Oberhausen Sa 18.30

Nichts zu verlieren hat derweil der PSV gegen den designierten Meister. Rheinberg behauptet sich mit fünf Punkten Vorsprung vor dem TTV Rees-Groin an der Spitze und verspürt auch keinerlei Verlangen, den abstiegsbedrohten Polizeisportlern irgendwie unter die Arme zu greifen. Die Gäste rund um Alexander Michajlov werden dennoch alles daran setzen zu punkten, denn das rettende Ufer könnte nach dem Duell zwischen dem TT Team Bochum (10.) und MTG Horst (9.) auf vier Punkte weg sein.

Landesliga

Post SV -
SC Buer-Hassel Sa 18.30 Wehrstraße

In der Sporthalle an der Wehrstraße können beide Mannschaften am Samstag den olympischen Gedanken etwas in den Vordergrund stellen. Für beide ist die Saison - was die auf- oder abstiegsrelevanten Plätze angeht - gelaufen. Die Postler wollen das Duell als Fünfter gegen den Siebten dennoch siegreich gestalten und die sehr stabile Rückrundenbilanz von vier Siegen zu einer Niederlage weiter ausbauen.

Verbandsliga, Damen

Post SV Kamp-Lintfort -
Post SV So 11

Für die Post-Damen geht es nur noch um die goldene Ananas. Nach der knappen und bitteren Niederlage in der Vorwoche gegen Holzbüttgen dürfte für die Oberhausenerinnen aber gerne auch etwas Zählbares herausspringen.

Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik