Niederrhein-Pokal

Rot-Weiß Oberhausen erreicht in Monheim nächste Pokalrunde

Zog mit seinem Team ungefährdet in die nächste Pokalrunde ein: RWO-Trainer Mike Terranova.

Zog mit seinem Team ungefährdet in die nächste Pokalrunde ein: RWO-Trainer Mike Terranova.

Foto: Micha Korb / Funke Foto Services

Oberhausen.  In der zweiten Runde des Niederrhein-Pokals siegte Rot-Weiß Oberhausen beim 1. FC Monheim 3:1 (3:0). Die Vorstellung war weitgehend konzentriert.

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Im Niederrheinpokal läuft es wenigstens. Beim Oberligisten 1. FC Monheim lieferte sich RWO mit den engagierten Gastgebern ein munteres Spiel und war auch endlich mal vor dem Tor etwas konsequenter. Nach 3:0 zur Pause stand der Sieg kaum je in Frage, wacklig wurde es beim finalen 3:1 nur in Ansätzen.

Wie erwartet, hatte Terranova nach dem derben 0:3 gegen RW Essen mächtig an der Startelf geschraubt. Nico Klaß rückte für Jerome Propheter in die Innenverteidigung. Julijan Popovic hinten rechts und Felix Herzenbruch hinten links kamen ebenso zu ihrem Startelf-Debüt wie Bastian Müller vor der Viererkette. Christian März gab den anderen Sechser, auf den Außenbahnen waren links Maik Odenthal und Shaibou Oubeyapwa unterwegs. Raphael Steinmetz agierte hinter Spitze Giuseppe Pisano.

Sofort Zug zum Tor

Das ließ sich gleich gut an, RWO zeigte auf dem regennassen Kunstrasen sofort Zug zum Tor. Monheim aber auch, doch nach zwei, drei Wacklern stand RWO. Nach Distanzschüssen von Odenthal und Herzenbruch hatte Müller den dritten Versuch, einen Freistoß aus 25 Metern. Er hielt voll drauf, drin unten rechts: 0:1 (9.).

Beide Teams machen mit dem gebotenen Ernst weiter, aber die Tore fallen nur für RWO: Pisano auf Flanke von Oubeyapwa (29.) und Popoviv im Alleingang (30.) erhöhen auf 3:0. März (33.) sowie Robert Norf (28.) und Benjamin Schütz (34.) hätten die Sache bis zur Pause noch torreicher gestalten können.

Verdienter Erfolg im Kasten

Danach wurde das Spiel ruppiger und nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld war Tobias Lippold durch und ließ Daniel Davari keine Chance: 1:3 (61.). In der Schlussphase hatten Oubeyapwa und Vincent Stenzel die endgültige Entscheidung, Lippold den Anschluss auf dem Fuß, vergaben aber allesamt. Und dann hatte RWO den verdienten Erfolg im Kasten.

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