Fußball

BW Dingden: 4:1 gegen Bocholt und zwei angeschlagene Spieler

Mathis Schluse musste schon in Hälfte eins raus.

Mathis Schluse musste schon in Hälfte eins raus.

Foto: foto: Lars Fröhlich / FUNKE Foto Services

Hamminkeln.  Dirk Juch findet die Leistung im ersten Vorbereitungsspiel gegen A-Ligist Olympia okay. Der Dingdener Coach muss aber zwei Akteure auswechseln.

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Die erste Vorbereitungspartie des Winters absolvierten die Landesliga-Kicker von BW Dingden auf dem heimischen Kunstrasen gegen A-Ligist FC Olympia Bocholt. Mit 4:1 (3:1) setzten sich die Blau-Weißen dabei durch. „Für den ersten Test war das okay. Das Ergebnis geht so auch in Ordnung“, befand BWD-Coach Dirk Juch anschließend.

Sein Team ließ für des Trainers Geschmack noch zu viele Chancen zu, Keeper Johannes Buers musste einige Male in höchster Not eingreifen. „Da müssen wir defensiv noch sicherer auftreten. Wir hatten allerdings auch selbst noch einige Chancen, um das Resultat höher zu gestalten“, so Juch. Für den Gastgeber trafen Kevin Juch per Foulelfmeter (23.), Rückkehrer Sebastian Klein-Schmeink (33.) und zweimal Ferhat Cavusman (42./72.). Kevin Schneiders hatte für Olympia zum zwischenzeitlichen Ausgleich getroffen (31.).

Juch musste schon in Hälfte eins Mathis Schluse, der einen Schlag auf den Knöchel bekommen hatte, vom Feld nehmen. 20 Minuten vor dem Ende musste auch Kevin Juch mit Kniebeschwerden vom Platz. „Jetzt hoffen wir bei beiden, dass es nichts schlimmeres ist“, so der BWD-Übungsleiter.

Besser nach der Pause

Dingdens Nachbar, der Hamminkelner SV, testete zu Hause gegen den A-Ligisten TuB Mussum. Dabei kam das Bezirksliga-Team von Michael Tyrann nicht über ein 0:0 hinaus. „Mit der ersten Hälfte war ich überhaupt nicht einverstanden. Da haben wir den Ball einfach zu lange gehalten, es war überhaupt kein Zug drin“, kritisierte Tyrann, der in der Pause deutliche Worte fand. Und die zeigten offenbar Wirkung. Die in Hälfte eins besseren Mussumer kamen kaum noch zur Entfaltung, der HSV hingegen machte nun viel mehr Dampf und verzeichnete auch einige richtig gute Gelegenheiten. Zweimal Tom Wirtz, Oliver Hooymann und Lasse Hoffmann brachten die Kugel aus aussichtsreichen Positionen aber nicht im TuB-Tor unter. „Auf der zweiten Hälfte lässt sich aufbauen“, erklärte der HSV-Coach.

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