Handball-Bezirksliga

Schermbecker Damen haben gegen Dinslaken den längeren Atem

SVS-Trainer Lars Lablack nahm beim 2:6-Rückstand eine Auszeit.

Foto: Heiko Kempken

SVS-Trainer Lars Lablack nahm beim 2:6-Rückstand eine Auszeit. Foto: Heiko Kempken

Am Niederrhein.   Der SVS besiegt die Drittvertretung des MTV nach langer Aufholjagd noch mit 27:24. Die HSG HMI zeigt sich auch beim TV Voerde souverän.

Die ersatzgeschwächten Handballerinnen des SV Schermbeck haben sich in der Bezirksliga zu einem 27:24 (10:14)-Erfolg über den MTV Dinslaken III gekämpft.

Trainer Lars Lablack musste auf einige Stammkräfte verzichten und vertraute deshalb auch auf mehrere Nachwuchsspielerinnen. Es dauerte, bis sich das neu formierte Team fand. Der SVS geriet früh mit 2:6 (11.) in Rückstand und lief dann lange hinterher. Angeführt von einer starken Lisa Knopp glückte die Aufholjagd aber noch. In der Schlussphase ging dem Gast auch die Luft aus. Schermbeck warf bei 21:22-Rückstand (52.) vier Tore in Folge – die Vorentscheidung.

Voerde für Sobotta „ein harter Brocken“

Die HSG Haldern/Mehrhoog/Isselburg hat auch ihre zweite Partie deutlich gewonnen. Mit 22:11 (12:7) behielt die Mannschaft von Ralf Sobotta beim TV Voerde die Oberhand. „Ich bin sehr zufrieden, denn Voerde war durchaus ein harter Brocken. Aber man merkt bei uns langsam, dass die Absprachen und Laufwege eingehalten werden“, erklärte Sobotta. Nur im Torabschluss müsse sein Team noch effizienter werden, aber, so der HSG-Coach, „man kann ja immer ein Haar in der Suppe finden.“

Gerne würde Sobotta noch in einen besseren Rhythmus kommen, doch der Spielplan hilft da nicht. Bislang ist die HSG nur in 14-tägigen Abständen gefordert. (tik)

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