Soziales

Franz Schrewe aus Brilon auch im SoVD-Bundesvorstand

SoVD-Präsident Bauer (links) mit Ministerpräsident Armin Laschet (Mite) und dem Landesvorsitzenden Franz Schrewe anlässlich der 100-Jahr-Feier im Jahr 2017,

SoVD-Präsident Bauer (links) mit Ministerpräsident Armin Laschet (Mite) und dem Landesvorsitzenden Franz Schrewe anlässlich der 100-Jahr-Feier im Jahr 2017,

Foto: wp / WP

Brilon.  Der Sozialverband Deutschland versteht sich als Sprachrohr für benachteiligte Menschen. Briloner engagiert sich seit Jahren im SoVD.

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Der NRW-Landesvorsitzende des Sozialverbands SoVD, Franz Schrewe, ist von den Delegierten des Bundesverbandstages in Berlin erneut in den Bundesvorstand gewählt worden. Als Vorsitzender des Finanzausschusses ist er auch Mitglied im Präsidium des SoVD. Auf dem 20. Landesverbandstag im Juli war Schrewe erneut zum Landesvorsitzenden gewählt worden. Dieses Amt hat der 69-Jährige seit 2015 inne. Von 1999 bis 2014 war er Bürgermeister seiner Heimatstadt Brilon.

Der Sozialverband Deutschland, kurz: SoVD, versteht sich seit seiner Gründung als „Bund der Kriegsbeschädigten“ im Jahre 1917 als politische Interessenvertretung und Sprachrohr von Menschen mit Behinderungen, älteren, pflegebedürftigen und sozial benachteiligten Menschen. Er engagiert sich für eine inklusive Gesellschaft und den Abbau aller Barrieren, aufgrund derer Menschen mit Behinderung ihr Recht auf gleichberechtigte Teilhabe nicht wahrnehmen können.

Verband bezieht klare Position

Der SoVD NRW bezieht in Gesetzgebungsverfahren und bei Anhörungen des Landtags regelmäßig Position zu sozialen Fragen. Auch frauenpolitisch ist der SoVD aktiv und macht sich unter anderem für Lohngerechtigkeit, Gleichberechtigung, Nicht-Diskriminierung und besseren Schutz vor Gewalt stark. Ein weiterer Baustein der Verbandsarbeit ist die Beratung der Mitglieder in insgesamt 19 Geschäftsstellen in NRW. Ob Rente, Pflege oder Merkzeichen im Behindertenausweis – viele Menschen haben Fragen. Hier hilft der SoVD vor Ort mit seinen Juristen weiter.

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