Raser

Raser sind in Rösenbeck fast doppelt so schnell wie erlaubt

Die Polizei führte am Wochenende Geschwindigkeitskontrollen in Rösenbeck durch und sprach unter anderem sechs Fahrverbote aus.

Die Polizei führte am Wochenende Geschwindigkeitskontrollen in Rösenbeck durch und sprach unter anderem sechs Fahrverbote aus.

Foto: Michael Kleinrensing

Brilon.  Statt mit den erlaubten 70 Km/h fielen der Polizei mehrere Fahrer auf, die die Marke weit überschritten. Das blieb nicht ohne Konsequenzen.

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Mit 125 km/h war am Freitag ein 54-jähriger Autofahrer aus Erwitte Spitzenreiter bei den Geschwindigkeitskontrollen in Rösenbeck. Erlaubt sind dort 70 Stundenkilometer.

Zwischen 15 und 19 Uhr kontrollierten Polizeibeamten die Fahrer in Rösenbeck, dem sogenannten „Rösenbecker Loch“. Sie schrieben 21 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, sprachen sechs Fahrverbote aus und verhängten zweimal ein Verwarngeld. Fast genauso schnell wie der Erwitter war ein 24-Jähriger aus Warburg unterwegs. Bei ihm zeigte das Messgerät 124 Stundenkilometer an.

Motorradfahrer zu schnell

Am Samstag setzten die Beamten ihre Kontrollen von 11 bis 14.45 Uhr fort. Erneut verteilten die Beamten zweimal ein Verwarngeld und sprachen sechs Fahrverbote aus. Außerdem wurden 16 Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben. Den „ersten und zweiten Platz“ belegten zwei Motorradfahrer. Ein 52-jähriger Mann aus Stuhr wurde mit 126 km/h, ein 46-jähriger Arnsberger wurde mit 124 km/h gemessen. Dahinter folgte ein 83-jähriger Paderborner. Er war auf seinem Motorrad mit 116 km/h unterwegs.

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