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Balver Schützen-Schutz wird Kult: Vorstand reagiert

Balver Schützen tragen Masken mit Vereinswappen, hier Geschäftsführer Thomas Scholz

Balver Schützen tragen Masken mit Vereinswappen, hier Geschäftsführer Thomas Scholz

Foto: ürgen overkott / WP

Balve.  Die Balver Schützen-Masken wurden überraschend Kult. Jetzt hat der Vorstand reagiert.

Eigentlich war sie nur für einen kleinen Kreis gedacht, die Atemschutzmaske der Balver Schützen. Doch Schützen-Chef Christoph „Keksi“ Rapp, Geschäftsführer Thomas Scholz und ihre Mannen gelobten, den schicken Schutz mit Wappen in der Öffentlichkeit zu tragen. Und siehe da: Die in den Vereinsfarben grün und weiß gehaltene Textilie wurde Kult. Jetzt hat der Vorstand reagiert.

Die Schützen-Maske steht künftig allen Interessierten zur Verfügung. Das entschied der Vorstand der Schützenbruderschaft Balve, wie Thomas Scholz der „Westfalenpost“ sagte. Der eigens für die Bruderschaft von der Fachfirma Deitert angeschneiderte Mund-Nasen-Schutz kostet Kinder acht Euro, Erwachsene zehn Euro.

Die Idee hatte Adjutant Lutz Errulat. Er hatte vor Wochen 30 Masken für Aktive bestellt. Nun macht Errulat im Hönnetal Mode.

Den Vertrieb der Masken übernimmt Lutz Errulat. Bestellungen nimmt er unter der E-Mail-Adresse adjutant@schuetzen-balve.de entgegen. Wer lieber telefonisch bestellt, kann sich an Thomas Scholz wenden (Telefon 02375-6549000). Die Bestellfrist endet am 8. Juli.

Ausgeliefert wird der Schützen-Schutz in der Woche vor dem ausfallenden Balver Schützenfest. Es war für die Zeit vom 18. bis 20. Juli geplant. Die Masken werden in der Sebastianklause ausgegeben. Sobald der genaue Termin feststeht, gibt ihn die WP bekannt.

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