Industriekultur

Museum Zeche Hannover in Bochum macht Winterpause

Rund um die Zeche Hannover und das „Kinderbergwerk Knirps“ ist am Wochenende allerhand los.

Rund um die Zeche Hannover und das „Kinderbergwerk Knirps“ ist am Wochenende allerhand los.

Foto: Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services

Bochum.  Vortrag, Führungen und ein Konzert stehen in der Zeche Hannover auf dem Programm. Danach geht das Bochumer Industriemuseum in die Winterpause.

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Ein Vortrag, Führungen und ein Konzert stehen zum Saisonabschluss im Industriemuseum Zeche Hannover, Günnigfelder Straße 251, auf dem Programm. Zum letzten Mal vor der Winterpause öffnet das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Wochenende 26./27. Oktober seine Tore.

Den Besuchern bietet sich damit auch die letzte Gelegenheit, die Sonderausstellung „Hilden Coats. Fotografien von J. Henry Fair“ zu besuchen. Am Samstag (26.10.) um 15 Uhr gibt eine kostenlose Führung durch die Schau. Bereits am Donnerstag (24.10.) wird um 18.30 Uhr zum Vortrag „Was nach der Zeche bleibt: Ewigkeitsaufgabe Wasserhaltung“ eingeladen. Michael Drobniewski (Technik und Logistikdienste der RAG) stellt die Konzeption der Wasserhaltung im Ruhrgebiet nach Einstellung des Steinkohlenbergbaus vor.

Kammermusik im Turm

Am Sonntag (27.10.) finden um 12 und 15 Uhr Erlebnisführungen mit Vorführung der historischen Dampffördermaschine von 1893 statt. Auch hier ist die Teilnahme kostenlos. Um 18 Uhr gibt es in der Maschinenhalle ein Konzert mit Robert Kusiolek (Akkordeon) und Elena Chekanova (Live-Electronics). Beide sind international ausgezeichnet und gehören in Polen zur ersten Liga der zeitgenössischen Kammermusik-Szene.

Das Kinderbergwerk Zeche Knirps öffnet am Samstag von 14 und 18 Uhr und Sonntag von 11 und 18 Uhr.

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