Land fördert Bau privater Autoladesäulen

Der Energieversorger Ele weist auf eine neues Förderprogramm zur Elektromobilität hin. Im Förderkatalog „progres.nrw“ gibt es seit einigen Tagen ein Angebot für die Anschaffung von privaten Ladesäulen oder -boxen. Das „Sofortprogramm Elektromobilität“ übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten, allerdings begrenzt auf maximal 1000 Euro.

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Der Energieversorger Ele weist auf eine neues Förderprogramm zur Elektromobilität hin. Im Förderkatalog „progres.nrw“ gibt es seit einigen Tagen ein Angebot für die Anschaffung von privaten Ladesäulen oder -boxen. Das „Sofortprogramm Elektromobilität“ übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten, allerdings begrenzt auf maximal 1000 Euro.

Die Bedingungen

Gefördert werden Ladepunkte von elf bis 22 Kilowatt Leistung sowie Maßnahmen zur Errichtung des Ladepunktes wie Verkabelung, Fundament, Montage und Inbetriebnahme. Voraussetzung ist der Bezug von zertifiziertem Ökostrom. In einer Übergangsfrist bis Ende März bekommt man auch dann eine Förderung, wenn konventioneller Strom bezogen wird. Die Förderung ist allerdings auf 30 Prozent begrenzt. Mehr zum Förderprogramm und den Antrag findet man im Netz unter progres.nrw.de.

Eigenanteil überschaubar

Ele-Kunden können das Programm mit dem Ele-Förderprogramm für den private Ladepunkt kombinieren – hier gibt es nochmal 500 Euro. So wird der verbleibende Eigenanteil für die Errichtung einer Stromtankstelle vor der eigenen Haustür in den meisten Fällen überschaubar. Christian Hofmann, Leiter Vertrieb: „Um nach der besten individuellen Lösung zu suchen, beraten wir unsere Kunden telefonisch und vor Ort.“ Weitere Infos und den Förderantrag gibt es unter www.ele.de .

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