Stadt warnt

Achtung: Gefälschte Bußgeldbescheide in Dinslaken unterwegs

Wenn die Stadt Dinslaken ein Bußgeld fordert, wird auf jeden Fall ein Anhörungsbogen versandt, so die Stadt.

Wenn die Stadt Dinslaken ein Bußgeld fordert, wird auf jeden Fall ein Anhörungsbogen versandt, so die Stadt.

Foto: Bernd Wüstneck / dpa

Dinslaken.  Die Stadt Dinslaken warnt vor gefälschten Bußgeldbescheiden. Sie tragen zwar das städtische Logo - strotzen aber vor Rechtschreibfehlern.

Die Stadt Dinslaken warnt vor gefälschten Bußgeldbescheiden. Unbekannte verschicken gefälschte Mahnschreiben im Namen der Stadt, in denen vermeintlich unberechtigt parkenden Fahrzeughaltern ein Bußgeld angedroht wird.

Eine Anwohnerin des Staudenwegs erhielt ein solches Schreiben und wurde jedoch misstrauisch, weil der Brief zwar das städtische Logo und die Kontaktdaten des zuständigen Mitarbeiters enthielt, darüber hinaus aber vor Rechtschreibfehlern strotzte und offensichtlich mehr schlecht als recht zusammenkopiert wurde.

Stadt: Verwarnung ohne Anhörungsbogen nicht ernst nehmen

Für den Fall, dass auch andere Bürgerinnen und Bürger solche Schreiben an ihren Fahrzeugen vorfinden, rät die Stadt zu Ruhe und Gelassenheit: „Bei jedem „Knöllchen“ ist es üblich, dass ein Anhörungsbogen versendet wird, und solange der nicht im Briefkasten liegt, besteht auch kein Grund, die angekündigte Verwarnung ernst zu nehmen“, heißt es aus der städtischen Pressestelle.

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