Kooperationsstandort

Barmingholten: Thyssen reagiert auf Absage aus Dinslaken

Thyssen Krupp gehören Teile der Kooperations-Fläche in Barmingholten. 

Thyssen Krupp gehören Teile der Kooperations-Fläche in Barmingholten. 

Foto: Lars Fröhlich / FUNKE Foto Services

Dinslaken  In einer Mitteilung kommentiert Thyssen Krupp den Meinungswechsel der Dinslakener Politik zum Kooperationsstandort Barmingholten.

Eigentlich hatte Thyssen Krupp am Mittwochnachmittag zum Pressetermin geladen. Thema sollte die Entwicklung des Kooperationstandorts Barmingholten sein, für den die Firma in der vergangenen Woche mit Hillwood einen Investor präsentiert. Nachdem die Politik sich nach zehn Jahren nun gegen den Standort positioniert hat, beließ Thyssen Krupp es bei einer schriftlichen Mitteilung. Offenbar hatte man auf eine andere Entscheidung gehofft.

"Wir nehmen den Ausgang der gestrigen Hauptausschusssitzung zur Kenntnis und respektieren die Meinung von Politik und Bürgern," so Thyssen Krupp. Als Inhaber einer Teilfläche des geplanten Kooperationsstandortes "hätten wir uns gefreut, zusammen mit Hillwood unsere Ideen für eine nützliche und integrierte Weiterentwicklung des Grundstücks gemeinsam mit Stadt und Bürgern auf den Weg zu bringen," so Thyssen Krupp. Man warte nun jetzt die weitere Entwicklung ab. "Als Unternehmen, das in der gesamten Rhein-Ruhr-Region immer auch Nachbar ist, bleibt uns der offene, sachliche Austausch mit Politik und Anwohnern auch in Zukunft ein zentrales Anliegen."

 

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