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"Die Bude ums Ecke": Die Übersicht zur Kiosk-Serie der NRZ

Dinslaken/ Hünxe.   Im Rahmen unserer Serie haben wir Trinkhallen in Dinslaken, Voerde und Hünxe besucht und einmal hinter die Kulissen geschaut.

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"Eine gemischte Tüte bitte." - "Mit oder ohne Lakritz?" Das ist so eine Erinnerung an die alten Zeiten. Damals. Als es nach den Hausaufgaben zum Kiosk ging und man sich Süßigkeiten aussuchen konnte. Manche Trinkhallen haben sich kaum verändert, andere hingegen schon.

Nicht nur Kinder schauen hier vorbei. Wem auch immer etwas in der Küche fehlt, der kann ebenfalls fündig werden. Und die Trinkhalle ist Treffpunkt - ob beim kurzen Gespräch mit dem Betreiber oder nach Feierabend mit den Kollegen. Das gehört dazu.

Wir haben Trinkhallen in Dinslaken und Hünxe besucht. Mit den fleißigen Betreibern oder den Kunden gesprochen, ein bisschen hinter die Kulissen geblickt, um zu sehen: Welchen Charme, welche Bedeutung haben die Trinkhallen auch heute noch? Klicken Sie sich durch unsere Artikel.

Und? Gab es für Sie gemischte Tüte mit oder ohne Lakritz ? ;-)

Alle Folgen unserer Kiosk-Serie finden Sie hier:

Zu Besuch in der Trinkhalle in Dinslaken-Lohberg

So lange Betreiberin Jutta Färber sich gesund fühlt, möchte sie den Kiosk weiter betreiben. Ihre Mutter Fanny hatte ihn vor über 50 Jahren eröffnet. Die Trinkhalle entstand, als Schacht 3 geteuft wurde. Noch immer treffen sich ehemalige Bergleute vor der Bude. Zum Artikel.

Zu Besuch im Kiosk am Kreisverkehr in Dinslaken

Betrieben wird dieser Kiosk von Günter Walter und Helga Selatscheg - seit Jahrzehnten ist er ein Treffpunkt für die Kinder des Gustav-Heinemann-Schulzentrums und eine Anlaufstelle für Hiesfelder, wenn mal gerade was in der Küche fehlt. Zum Artikel.

Ein Sonntagmorgen beim „Kiosk 3+1“ in Hünxe

Die Drillinge Orkay, Orkan und Necati haben mit ihrem älteren Bruder Mustafa die Trinkhalle am Markt erst vor knapp einem halben Jahr übernommen. Zuvor war es die Trinkhalle von Ute Scholten. "Fürs Dorf sind die Jungs eine Bereicherung", finden die Kunden. Zum Artikel.

Auf ein Bier zu „Oma“ an der Luisenstraße

Diese Trinkhalle wird nur "Omas Bude" genannt: Wenn bei Benteler um die Ecke eine Schicht zu Ende geht, kommen die ersten Arbeiter auf ein Feierabendbier. Die Kunden gehören fast zur Familie.

Von der Bude an der Klarastraße zum Luxus-Kiosk

Harald Höpken geht mit seinem Kiosk an der Kreuzstraße in Dinslaken mit dem Wandel der Zeit. Angefangen hat der mit einer 15-Quadratmeter-Trinkhalle, heute ist sein „Luxus-Kiosk“ auch Trinkhalle, Café und Imbiss.

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