Stadtentwicklung

Kino in Dinslaken: Die Lichtburg-Pläne nehmen Fahrt auf

Auf der Fläche neben der alten Feuerwache will ein Berliner Investor ein Kino und ein Hotel errichten. rkus Joosten / FUNKE Foto Services

Auf der Fläche neben der alten Feuerwache will ein Berliner Investor ein Kino und ein Hotel errichten. rkus Joosten / FUNKE Foto Services

Foto: Markus Joosten / FUNKE Foto Services

Dinslaken.  An der Karlstraße wird ein weiteres Gebäude abgerissen. Berliner Investor will ein Kino mit sieben Sälen und ein Hotel mit 135 Zimmern errichten.

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Das Projekt „Neue Lichtburg“ nimmt Fahrt auf. Wie die Stadt mitteilt, befindet sich der Investor, die FFIRE Immobilienverwaltung AG aus Berlin, in der fortgeschrittenen Entwurfsplanung. Mit einer Vorlage eines Bauantrages rechnet die Verwaltung noch in diesem Jahr. Auf dem Gelände zwischen Karlstraße und Otto-Brenner-Straße soll ein Kino mit sieben Sälen sowie ein Hotel mit 135 Zimmern entstehen. Das neue Kino soll unter der Regie der Lichtburg-Chefin Heike Grießer geführt werden.

Haus an der Karlstraße wird abgerissen

Um die Pläne umsetzen zu können, muss ein Gebäude, Karlstraße 27-29, abgerissen werden. Seit Juni ist das Haus unbewohnt. Im Garten wurde bereits mit den Räumungsarbeiten begonnen. Der Investor FFIRE Immobilienverwaltung AG aus Berlin wird das Gebäude im nächsten Schritt abreißen. Die Abrissarbeiten sollen in der letzten Augustwoche starten.

Im Anschluss daran werden die routinemäßige Kampfmittelsondierung und eine Baugrunduntersuchung auf der zu bebauenden Fläche durchgeführt. Der Termin für die Kampfmitteluntersuchung und die Baugrunduntersuchung wird noch bekannt gegeben.

Kundenparkplätze bleiben nutzbar

Wie die Stadt mitteilt bleiben die Kundenparkplätze des Bioladens und die Besucherparkplätze der Erziehungshilfe des Kreises Wesel uneingeschränkt nutzbar. Während der Abrissmaßnahme wird der Parkplatz neben der ehemaligen Feuer- und Rettungswache noch komplett zur Verfügung stehen. Erst zu Beginn der Baugrunduntersuchung und der Kampfmittelsondierung kann der Parkplatz nicht mehr genutzt werden.

Bei den Abrissarbeiten des Wohngebäudes und der Garage an der Karlstraße kann es zu Lärm- und Schmutzentwicklungen kommen. Das beauftragte Abrissunternehmen ist bemüht, diese auf ein Minimum zu reduzieren.

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