Stadtentwicklung

Dinslaken: Vorhandene Flächen für Gewerbeansiedlung nutzen

Es geht um das MCS-Gelände an der Thyssen- und Karlstraße.

Foto: Blossey

Es geht um das MCS-Gelände an der Thyssen- und Karlstraße. Foto: Blossey

Dinslaken.   Regionalplanung: Stadt Dinslaken hofft auf eine Entwicklung des MCS-Geländes an der Thyssen- und Karlstraße.

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Von der neuen Regionalplanung sei wenig zu erwarten, so Planungsdezernent Dr. Thomas Palotz im Gespräch mit der NRZ. Dinslaken gehöre zu den Kommunen, die abgesehen vom Logistikpark keine zusätzlichen Gewerbe- und Industrieflächen ausweisen können.

„Wir müssen uns mit der Reaktivierung vorhandener Flächen beschäftigen“, so Palotz. Und bei einem solchen Grundstück habe man Fortschritte erreicht. Gemeinsam mit dem iranischen Eigentümer gehe man daran, die MCS-Fläche zu entwickeln.

Gespräche im Oktober

Hier könne sich die Stadt die Ansiedlung eines Möbelhändlers vorstellen. Das Gelände an der Thyssenstraße wäre eine verträgliche Fläche dafür und wie der Dezernent von der städtischen Wirtschaftsförderung gehört hat, habe die Möbelbranche Interesse daran.

Gespräche könnten auf der Messe Expo Real im Oktober geführt werden. MCS sei neben dem Logistikpark Barmingholten die einzige konkrete gewerbliche Entwicklung, die sich zurzeit abzeichnet.

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