Gemeinsam für Sicherheit entlang der Betuwe

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Dinslaken.  „Mit Verwunderung“ haben die CDU- Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und Marie-Luise Dött die Kritik der SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit und Norbert Meesters am unterschiedlichen Lärmschutz an Bahnstrecken in NRW (Betuwe) und Baden-Württemberg (Rheintalbahn) zur Kenntnis genommen (NRZ von gestern). „Die CDU- und die SPD- Bundestagsabgeordneten aus NRW haben sich gemeinsam für eine Aufnahme der Betuwe in den Rheintalbahnantrag eingesetzt“, so Dött und Weiss. Mit einer expliziten Nennung der Betuwe-Strecke im Rheintalbahnantrag habe die CDU-Landesgruppe NRW sich eine bessere Ausgangslage für die Durchsetzung der Sicherheits- und Lärmschutzmaßnahmen versprochen. Gescheitert seit die explizite Nennung der Betuwe in dem Antrag an den Gesamtfraktionen von SPD und CDU, insbesondere den Haushaltspolitikern. Seit Jahren kämpfen die regionalen Abgeordneten von CDU und SPD gemeinsam für höchste Lärmschutz- und Sicherheitsstandards entlang der Betuwe, so Dött und Weiss. Sie „appellieren an die Kollegen der SPD, weiterhin gemeinsam in dieser wichtigen Angelegenheit aufzutreten.“ Sabine Weiss hat eine kurzfristige Einberufung des Projektbeirates Betuwe beantragt, um über positive Auswirkungen des Rheintalbahnantrages auf die Betuwe und das weitere Vorgehen zu sprechen.“

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