Ev. Kirchenkreis

Neue Gesichter und neue Standorte in Dinslaken

Das Leitungsteam (v.l.): Superintendent Friedhelm Waldhausen, Stellvertreterin Susanne Jantsch, Nicole Mehring, Monika Engfer und Reimund Schulz. Es fehlt Alexandra Schwedtmann.    

Foto: Levin

Das Leitungsteam (v.l.): Superintendent Friedhelm Waldhausen, Stellvertreterin Susanne Jantsch, Nicole Mehring, Monika Engfer und Reimund Schulz. Es fehlt Alexandra Schwedtmann.     Foto: Levin

Dinslaken.   Superintendent Friedhelm Waldhausen äußert sich zu Umstrukturierungen im Ev. Kirchenkreis Dinslaken bei Diakonischem Werk und Ev. Kinderwelt.

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Es gibt Umstrukturierungen im Ev. Kirchenkreis Dinslaken, was Personal und Standorte beim Diakonischen Werk und bei der Ev. Kinderwelt betrifft. Superintendent Friedhelm Waldhausen äußert sich zu den Veränderungen.

„In den letzten Jahren wurden Diakonie und Kinderwelt beide von einer Person geleitet. Nach dem Weggang von Arnd Rutenbeck, dem bisherigen Leiter, der beide Einrichtungen in Personalunion geleitet hat, haben wir strukturelle Veränderungen vorgenommen: Diakonisches Werk und Kinderwelt haben ab 1. Februar jeweils eigene Leitungen“, sagt er.

Ob es neue Gesichter in der Leitung der beiden Abteilungen des Kirchenkreises gebe? Waldhausen: „Ja und nein. Wir haben die Leitungspositionen zum Teil intern nachbesetzt, da fachlich gut qualifizierte Personen schon da sind und mit unseren Strukturen gut vertraut sind.“ Die Geschäftsführung des Diakonischen Werkes übernehme die bisherige Stellvertreterin des Geschäftsführers, Alexandra Schwedtmann. Sie arbeite seit vielen Jahren als Diplom-Sozialpädagogin in der Sozialen Beratung der Diakonie und sei auch seit elf Jahren schon stellv. Geschäftsführerin. Ihre ständige Stellvertretung werde Nicole Mehring sein. Auch sie sei Diplom-Sozialpädagogin. „Sie ist neben der Stellvertretung für Frau Schwedtmann ab sofort zuständig für den Bereich Fundraising beim Diakonischen Werk. Sie ist das neue Gesicht im Leitungsteam der Diakonie.“

Zuspitzung des Profils

Eine Mischung aus einer bewährten und neuen Kraft. Und bei der Kinderwelt? Waldhausen: „Da haben wir uns für eine ähnliche Kombination entschieden: Geschäftsführer der Ev. Kinderwelt ist ab sofort unser Geschäftsführer des Verwaltungsamtes, Reimund Schulz. Er erhält diese Aufgabe dazu. Als Diplom-Betriebswirt ist bei ihm die geschäftliche Leitung unserer Kindertageseinrichtungen in guten Händen.“

Pädagogische Leiterin sei die Diplom-Sozialpädagogin Monika Engfer, „das neue Gesicht im Kirchenkreis. Sie wird die KiTas in den Gemeinden in ihrem pädagogischen Auftrag beraten und unterstützen. Herr Schulz und Frau Engfer werden in enger Zusammenarbeit die Leitung unserer 18 Kindertageseinrichtungen gestalten“, so Friedhelm Waldhausen.

Und ergänzt: „In beiden Abteilungen haben wir mit diesen Besetzungen eine Zuspitzung des Profils vorgenommen.“ Bei der Kinderwelt sei ein pädagogischer Schwerpunkt gesetzt, bei der Diakonie ein sozialarbeiterischer. „Damit sind beide Abteilungen gut neu aufgestellt für die Zukunft.“

Zu den räumlichen Veränderungen sagt der Superintendent: „Wir haben unsere Standorte für die Diakonie erweitert. Bislang waren wir mit mehreren Beratungsangeboten im Haus der Diakonie an der Wiesenstraße vertreten, mit dem Beratungszentrum Café Komm an der Duisburger Straße, mit dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge am Bahnhofsplatz 4-6. Dort ist seit dem 1. Februar in den Räumen der ehemaligen Bahnhofsapotheke nun auch das Café Komm heimisch mit der Arbeitslosenberatung, der Sozialen Beratung, der Schuldner- und Insolvenzberatung.“

Der zweite neue Standort sei in Hiesfeld in den ehemaligen Räumen der Diakoniestation an der Sterkrader Straße 277. Dort fänden Ratsuchende die Mitarbeitenden des Ambulant Betreuten Wohnens und der Jugendhilfe. Die offiziellen Eröffnungen für beide neue Niederlassungen stünden aber noch aus. Friedhelm Waldhausen: „Ich bin sehr froh, dass es uns gelungen ist, mit diesen neuen Standorten so nahe bei den Menschen zu sein, für die wir unsere Angebote vorhalten.“

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