Ökologisch anbauen und ernten

Kreis Wesel.   Die Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) Niederrhein bestellt seit März einen Gemüseacker in Voerde-Spellen. Ein 60 Meter langer Folientunnel steht ebenfalls auf dem Feld, auf dem ein fest angestellter Gärtner eine große Auswahl regionaler Gemüsesorten anbaut. Die SoLaWi-Mitglieder tragen mit ihrem monatlichen Beitrag von 75 Euro für einen ganzen bzw. 40 Euro für einen halben Ernteanteil die Kosten für den ökologischen Gemüseanbau und erhalten im Gegenzug ihren Ernteanteil: saisonales Gemüse aus der Region, ohne Verpackungsmüll und lange Transportwege.

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Die Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) Niederrhein bestellt seit März einen Gemüseacker in Voerde-Spellen. Ein 60 Meter langer Folientunnel steht ebenfalls auf dem Feld, auf dem ein fest angestellter Gärtner eine große Auswahl regionaler Gemüsesorten anbaut. Die SoLaWi-Mitglieder tragen mit ihrem monatlichen Beitrag von 75 Euro für einen ganzen bzw. 40 Euro für einen halben Ernteanteil die Kosten für den ökologischen Gemüseanbau und erhalten im Gegenzug ihren Ernteanteil: saisonales Gemüse aus der Region, ohne Verpackungsmüll und lange Transportwege.

In der SoLaWi schließt sich ein Kreis von Verbrauchern mit einem landwirtschaftlichen Betrieb oder einer Gärtnerei im direkten Umland zusammen, finanziert die Jahreskosten der Lebensmittelproduktion und sichert sich damit die Eigenversorgung mit nachhaltig erzeugten und naturbelassenen Lebensmitteln direkt vom Erzeuger.

Am heutigen Mittwoch stellen Vorstandsmitglieder in der VHS Wesel (Ritterstraße 10-14, Raum 300) um 18.30 Uhr das Konzept genauer vor und beantworten Fragen. Morgen (6. April), von 19 bis 20.30 Uhr, wird im Hof Emschermündung in Dinslaken (Am Hagelkreuz 20) erläutert, wie Gemüseanbau und Verteilung praktisch umgesetzt werden. Interessierte sind willkommen. Info: www.solawi-niederrhein.de

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