Einsatz auf dem Rhein

Unfall-Schiff wird vor Schleuse Friedrichsfeld entladen

Der Schiffs-Unfall auf dem Rhein löste am Sonntagmorgen einen stundenlangen Großeinsatz aus.

Der Schiffs-Unfall auf dem Rhein löste am Sonntagmorgen einen stundenlangen Großeinsatz aus.

Foto: Arnulf Stoffel / dpa

Wegen der Windverhältnisse konnte das Unfall-Schiff nicht zum Hafen Wesel geschleppt werden. Es liegt im Vorhafen der Schleuse Friedrichsfeld.

Voerde. Der auf dem Rhein bei Voerde-Spellen in Schieflage geratene Frachter aus den Niederlanden konnte am Sonntagabend entgegen dem ursprünglichen Plan nicht bis zum Hafen Wesel geschleppt werden. Das teilte die Wasserschutzpolizei in Duisburg am Montag auf Anfrage der NRZ mit. Dies habe aufgrund der Windverhältnisse nicht funktioniert. Deshalb wurde das mit rund 850 Tonnen Zement beladene Schiff in den näher gelegenen Vorhafen der Schleuse Friedrichsfeld gebracht, wie Stefan Hausch, Polizeisprecher in Duisburg, erklärte. Dort wird der Zement auf ein anderes Schiff verladen. Dies sollte ursprünglich an der Unfallstelle passieren. Weil dies aus technischen Gründen nicht möglich war, war beabsichtigt, den Frachter zu diesem Zweck in den Hafen Wesel zu schleppen.

Einer der ausfahrbaren Dalbenanker soll nicht gehalten haben

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Polizei: Zement kam mit Wasser nicht in Berührung

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