RHEIN

Verdächtiges Objekt im Rhein sah aus wie gekentertes Schiff

Das Objekt im Rhein bei Voerde-Möllen sah zunächst aus wie ein gekentertes Schiff. Es wird heute geborgen.

Foto: Fabian Friese/DLRG

Das Objekt im Rhein bei Voerde-Möllen sah zunächst aus wie ein gekentertes Schiff. Es wird heute geborgen. Foto: Fabian Friese/DLRG

Dinslaken/Voerde.   Die DLRG Dinslaken entdeckte massiven Metallhaufen nahe der Fahrrinne gegenüber der Rettungssation Möllen. Heute wird das Objekt geborgen.

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Es sah aus wie ein gekentertes Schiff, was die Retter der DLRG Dinslaken an der Rheinrettungsstation in Möllen da am späten Montagnachmittag an der anderen Uferseite entdeckten. Ein metallenes Objekt, scheinbar kieloben, trieb gefährlich nah am Fahrwasser des Schiffsverkehrs. Blicke durchs Fernglas ließen Spekulationen, über ein gekentertes Schiff oder eine deformierte Maschine zu, so die DLRG.

Möglicherweise ist es die Abdeckung eines Laderaums

Die Lebensretter sprachen sich mit der Leitstelle der Wasserschutzpolizei ab, es erfolgte ein Alarm. Nach 20 Minuten erreichte der erste Trupp das verdächtige Objekt und es wurde schnell klar, dass es sich hierbei nicht um ein Schiff handelt.

Aufgrund der Schwere des Deformationsgrades sei es nicht genau möglich anzugeben, um welchen Gegenstand es sich handelt, so Fabian Friese von der DLRG. Die Retter tippen auf die Abdeckung eines Laderaumes, die sich von einem Binnenschiff gelöst hat.

Metallhaufen wird heute geborgen

Mithilfe der Feuerwehr und weiterer Verstärkung wurde der massive Metallhaufen gesichert. Er soll am heutigen Dienstag durch die Wasserschifffahrtsverwaltung geborgen werden.

„Uns hat der Einsatz gezeigt, dass das Team gut funktioniert“, zieht Fabian Friese zufrieden Bilanz.

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