Eichenprozessionsspinner

Weit über 1000 Nester der giftigen Raupen in Voerde entfernt

Die Stadt Voerde lässt den Eichenprozessionsspinner von eigenen Mitarbeitern bekämpfen.

Die Stadt Voerde lässt den Eichenprozessionsspinner von eigenen Mitarbeitern bekämpfen.

Foto: Bernd Settnik / dpa

Voerde.  Bisher hat die Stadt Voerde weit mehr als 1000 Nester des Eichenprozessionsspinners beseitigt. Zurzeit „nicht beherrschbar“ seien Waldflächen.

Die Arbeit in Schutzanzügen ist während der aktuellen Hitze sicherlich kein Vergnügen, aber auch bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners wegen dessen giftiger Härchen absolut geboten. Die Stadt Voerde hat dafür eigene Mitarbeiter im Einsatz. Und diese wechseln sich bei der direkten Bekämpfung der Plagegeister im Baumkorb ab, wie der Erste und Technische Beigeordnete Wilfried Limke auf Nachfrage der NRZ erklärt. Selbstverständlich hätten diese „entsprechend ausreichende Pausenzeiten“ und werde ihnen „kostenloses Mineralwasser zur Verfügung gestellt“.

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