WERTSTOFFHOF

Zentraler Din-Service an der Thyssenstraße im Gespräch

Die Stadtwerke wollen an der Thyssenstraße ein Holzenergiezentrum errichten. SPD und CDU lassen nun prüfen. ob der Platz auch für einen zentralen Din-Service ausreicht.

Die Stadtwerke wollen an der Thyssenstraße ein Holzenergiezentrum errichten. SPD und CDU lassen nun prüfen. ob der Platz auch für einen zentralen Din-Service ausreicht.

Foto: Heiko Kempken

Dinslaken.   CDU und SPD Dinslaken lassen neuen Standort für den Betriebshof auf dem Grundstück des künftigen Holzenergiezentrums prüfen.

SPD und CDU bringen einen neuen Standort für einen zentralen Din-Service ins Gespräch. Die Fraktionen bitten die Stadt, zu prüfen, ob auf dem Grundstück des Dinslakener Holzenergiezentrums, das die Stadtwerke an der Thyssenstraße errichten wollen, genügend Platz für den Din-Service wäre.

„Konzentration ist aus Kostengründen wünschenswert“

„Eine Konzentration aller Dienststellen des DIN-Services auf einem Standort ist auch aus Kostengründen wünschenswert“, so die Begründung der Fraktionen. In der Vergangenheit war die Kohlenmischhalle als zentraler Standort für den Wertstoffhof im Gespräch gewesen. Dieser wurde aber vor zwei Jahren von der Verwaltung verworfen: zu teuer und zuwenig Platz.

Mietvertrag für die Krengelstraße läuft maximal bis 2022

Aktuell hat der Din-Service drei Standorte: die Grünannahmestelle am Waldfriedhof, den Betriebshof an der Otto-Lilienthal-Straße und den Wertstoffhof an der Krengelstraße. Zwischenzeitlich wurde der Mietvertrag für den Wertstoffhof verlängert, obwohl dieser aus allen Nähten platzt. Allerdings ist der Vertrag maximal bis 2022 verlängerbar. (aha)

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