27 originale Briefe

Carlstadt.   Die Robert-Schumann-Gesellschaft (RSG) Düsseldorf, mit Sitz und Geschäftsstelle im Schumannhaus, konnte ihre „Schumanniana“ um eine weitere Kostbarkeit bereichern. 27 originale Briefe aus den Jahren 1866 bis 1890, die Clara Schumann an Sara Seligmann in Koblenz geschrieben hat, wurden von Nachfahren der Familie Seligmann, dem Ehepaar Henni und Lutz Schultze-Rhonhof bei einem feierlichen Festakt im Heinrich-Heine-Institut – vis-à-vis des Schumannhauses – jetzt dem Vorstand der Robert-Schumann-Gesellschaft und Kulturdezernenten Hans-Georg Lohe als Geschenk überreicht.

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Die Robert-Schumann-Gesellschaft (RSG) Düsseldorf, mit Sitz und Geschäftsstelle im Schumannhaus, konnte ihre „Schumanniana“ um eine weitere Kostbarkeit bereichern. 27 originale Briefe aus den Jahren 1866 bis 1890, die Clara Schumann an Sara Seligmann in Koblenz geschrieben hat, wurden von Nachfahren der Familie Seligmann, dem Ehepaar Henni und Lutz Schultze-Rhonhof bei einem feierlichen Festakt im Heinrich-Heine-Institut – vis-à-vis des Schumannhauses – jetzt dem Vorstand der Robert-Schumann-Gesellschaft und Kulturdezernenten Hans-Georg Lohe als Geschenk überreicht.

Zu Sara Seligmann, einer vermögenden und kulturfördernden Bankiersgattin unterhielt Clara Schumann eine freundschaftliche Beziehung, die sich in den Briefen niederschlägt.

Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch Klavierstücke von Johannes Brahms sowie von Clara und Robert Schumann, gespielt von deren Ur-Ur-Urenkelin, der Pianistin Heike-Angela Moser.

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