Baggerlöcher und rauchende Schlote

Stadtmitte.   Die Düsseldorfer Stadtmitte sah um 1850 ganz schön wild aus: Hinter der Oststraße rauchten die Schlote der Industrie, anderswo fiel der Blick noch auf große Baggerlöcher. Erst nach und nach entwickelte sich aus dem Gelände das Quartier Stadtmitte. Warum dazu Sand aus Gerresheim nötig war, was eine Likörfabrik mit der Steinstraße zu tun hat und wo wir heute noch Zeugnisse des Gasthofs der „Grüne Esel“ finden – damit beschäftigt sich Dieter Jäger von der Geschichtswerkstatt Düsseldorf. Der Vortrag findet im Stadtteilcafé des Quartiersprojekts Stadtmitte unter dem Motto „Baggerlöcher und rauchende Schlote – Die Straßen zwischen Hauptbahnhof und Altstadt“ am 21. März, 16 Uhr, im Caféquatsch in der efa Hohenzollernstraße 24 statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bei Neele Behler unter 0152 53 033 736 .

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Düsseldorfer Stadtmitte sah um 1850 ganz schön wild aus: Hinter der Oststraße rauchten die Schlote der Industrie, anderswo fiel der Blick noch auf große Baggerlöcher. Erst nach und nach entwickelte sich aus dem Gelände das Quartier Stadtmitte. Warum dazu Sand aus Gerresheim nötig war, was eine Likörfabrik mit der Steinstraße zu tun hat und wo wir heute noch Zeugnisse des Gasthofs der „Grüne Esel“ finden – damit beschäftigt sich Dieter Jäger von der Geschichtswerkstatt Düsseldorf. Der Vortrag findet im Stadtteilcafé des Quartiersprojekts Stadtmitte unter dem Motto „Baggerlöcher und rauchende Schlote – Die Straßen zwischen Hauptbahnhof und Altstadt“ am 21. März, 16 Uhr, im Caféquatsch in der efa Hohenzollernstraße 24 statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bei Neele Behler unter 0152 53 033 736 .

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik