23. Düsseldorf-Treff

Düsseldorfs Oberbürgermeister verpasste Heino nur knapp

Fühlten sich sichtlich wohl beim 23. Düsseldorf-Treff:  (h.v.l.) Walter Köberle (DEG-Legende), Tatjana Sültenfuß, Heino, (v.v.l.) „Mr. DEG“ Hansi Sültenfuß, der bei der NRZ seinen 91. Geburtstag feierte und Heinos Hannelore.

Fühlten sich sichtlich wohl beim 23. Düsseldorf-Treff: (h.v.l.) Walter Köberle (DEG-Legende), Tatjana Sültenfuß, Heino, (v.v.l.) „Mr. DEG“ Hansi Sültenfuß, der bei der NRZ seinen 91. Geburtstag feierte und Heinos Hannelore.

Foto: Oleks Voskresenskyi

Düsseldorf.   Vom Ministerpräsidenten Armin Laschet bis „Mr. DEG“ Hansi Sültenfuß, der seinen 91. Geburtstag feierte: Zum NRZ-Treff kamen 500 illustre Gäste.

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Der Oberbürgermeister kam spät, aber er kam. Thomas Geisel hatte am Donnerstagabend den neuen NRW-Landtagspräsidenten André Kuper im Rathaus empfangen. Danach ging es zum NRZ-Düsseldorf-Treff in die Rheinterrassen. Da war der neue NRW-Ministerpräsident Armin Laschet leider schon fort, und auch Kultsänger Heino hatte der OB – mitsamt Hannelore – knapp verpasst.

„So ein Pech, wir haben doch letztes Jahr noch so ein schönes Foto zusammen gemacht“, sagte Geisel, fand aber schnell andere Gesprächspartner im altehrwürdigen Rheingoldsaal. Beispielsweise den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

Mehr als 500 Gäste kamen in die Rheinterrassen

NRZ-Herausgeber Heinrich Meyer und Chefredakteur Manfred Lachniet begrüßten am Donnerstagabend mehr als 500 illustre Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Unterhaltung und Sport. Neben Laschet, Heino, Gröhe und Geisel ließ sich viele weitere spannende Leute blicken: NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (CDU), NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU), NRW-SPD-Chef Michael Groschek, Grünen-Landesvorsitzende Mona Neubaur, NRW-Regierungssprecher Christian Wiermer oder Balasz Szegner (Generalkonsul von Ungarn).

Dazu Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel und- Manager Erich Rutemöller, Polizeipräsident Norbert Wesseler, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche – sowie die Düsseldorfer Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus (SPD), Thomas Jarzombek und Sylvia Pantel (CDU), die Düsseldorfer Grünensprecherinnen Mirja Cordes und Paula Elsholz oder Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven und Komödien-Chefin Katrin Schindler.

Herausgeber Meyer über Donald Trump

Herausgeber Heinrich Meyer begrüßte die zahlreichen Gäste zum 23. NRZ-Treff und zu einer „einmaligen Gelegenheit sich wieder auszutauschen“. Zudem nutzte Meyer die Veranstaltung, um noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken, in dem sich „politisch viel bewegt“ habe. „Donald Trump ist Präsident geworden, es gab drei Landtags- und eine Bundestagswahl“, so Meyer. Es sei eine „Veränderung der Mehrheitsverhältnisse“ spürbar und es sei bedenklich, dass es wieder „gewisse Positionen“ in Deutschland gibt, von denen man dachte, dass sie nach 1949 nicht mehr möglich gewesen seien.

Was die NRZ freute – dass etwa Stefan Jürging trotz anderer Verpflichtungen vorbei gesprungen war. „Wir haben heute Abend wieder ein ausverkauftes Haus, darum muss ich in der Pause Bier verkaufen“, erzählte er. Bevor der Chef des Savoy-Theater wieder entschwand gab es eine herzliche Begrüßung mit Manfred Kirschenstein. Der ehemalige Mr. Philipshalle feierte den Vorabend seines 60. Geburtstags beim NRZ-Treff. Geburtstag hatte bereits am Donnerstag „Mr. DEG“, Hansi Sültenfuß. 91 Jahre jung ist der Mann, der in Begleitung seiner Gattin Tatjana gekommen war.

Einer kam sogar eine Woche zu früh

Kurios war das Erscheinen von TV-Moderator René le Riche. Nicht das am Donnerstag, sondern eine Woche zuvor. Der Mann hatte sich nämlich – warum auch immer – den 4. Oktober für den Düsseldorf-Treff notiert und stand vorige Woche vor den Rheinterrassen – niemand da. „Wo seid ihr denn“, so die WhatsApp-Frage Richtung NRZ-Redakteur. Manche Leute können es nicht abwarten.

Na ja, auch wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

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