Rosenmontagszug

Erste Polizei-Bilanz: Rosenmontagszug weitgehend friedlich

Es gab ein paar Randalierer im Zoch, aber ansonsten blieb es weitestgehend friedlich, berichtete am Abend die Polizei in einer Vorabbilanz zum Rosenmontagszug.

Es gab ein paar Randalierer im Zoch, aber ansonsten blieb es weitestgehend friedlich, berichtete am Abend die Polizei in einer Vorabbilanz zum Rosenmontagszug.

Düsseldorf.   Friedlich und ausgelassen: So die vorläufige Bilanz der Polizei kurz nach Ende des Düsseldorfer Rosenmontagszugs. Vier Randalierer in Gewahrsam.

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War es die Kälte, lag es am Sonnenschein? Beim Rosenmontagszug in Düsseldorf blieb es weitgehend ruhig und friedlich. Diese Bilanz zog die Polizei kurz nach Ende des Zuges. Doch der Tag war da noch nicht vorbei...

Insgesamt 53-mal hatten Polizisten während des 'Zochs' in der Innenstadt Platzverweise gegen Personen ausgesprochen, die sich nicht recht zu benehmen wussten, berichtete am Abend die Polizei - fast doppelt so viele, wie im vergangenen Jahr, wo 24 Platzverweise registriert worden waren. Vier Randalierer hatten nicht viel vom Zoch und verbrachten den Tag im Polizeigewahrsam. Fünf Kinder waren im Trubel des Rosenmontagszugs verloren gegangen - soviele jedenfalls wurden von Polizisten in der Kindersammelstelle gebracht. Im vergangenen Jahr waren dort fünf gezählt worden.

Die Polizei betont: Die Zahlen sind eine vorläufige Bilanz. "Bisher kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen", hieß es am frühen Abend. Der Zug lief von 11.59 bis 17.29 Uhr. Insgesamt waren 125 Wagen dabei, auch zehn Pferdegespanne. "Auch die erstmalige Teilnahme eines Festwagens der Jüdischen Gemeinde und das Überraschungskonzertz der "Toten Hosen" auf einem Karnevalswagen verliefen planmäßig".

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