Demo

Kurdische Menschenkette zog durch Düsseldorf

In  Düsseldorf, hier auf der Friedrich-Ebert-Straße, liefen Teilnehmer der Kurden-Demonstration mit einem Banner in den Händen. Sie demonstrierten gegen die Isolationshaft von Abdullah Öcalan, dem Gründer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK.

In Düsseldorf, hier auf der Friedrich-Ebert-Straße, liefen Teilnehmer der Kurden-Demonstration mit einem Banner in den Händen. Sie demonstrierten gegen die Isolationshaft von Abdullah Öcalan, dem Gründer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Foto: David Young

Düsseldorf.   In der Landeshauptstadt demonstrierten mehrere Hundert Kurden gegen die die Isolationshaft von Abdullah Öcalan, dem Gründer der PKK.

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Hunderte Kurden demonstrierten am Samstag in der Düsseldorfer Innenstadt gegen die Isolationshaft von Abdullah Öcalan, dem Gründer der verbotenen kurdischen Organisation PKK. Die Demo fand unter dem Motto „7000 Kurd*innen sind im Hungerstreik – Menschenkette vom Hauptbahnhof bis zum Landtag“ statt und war vom Verein „Deutsch-kurdisches Kulturhaus“ angemeldet worden.

Nach den weitestgehend störungsfreien Kundgebungen und Aufzügen erklärte die verantwortliche Leiterin die Versammlung um 14.54 Uhr für beendet. Auch aus Sicht der Polizei verliefen die Versammlungen ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Behörde hatte die Auflage gemacht, verbotene Symbole nicht zu zeigen – darin hielten sich zwar die meisten, aber nicht alle. Einzelne Verstöße wurden „konsequent geahndet“.

Da doch weniger Teilnehmer zu der Veranstaltung gekommen waren, blieben die Verkehrsbeeinträchtigungen gering.

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