Stadtteilserie

Lohausen: Das Dorf im Schatten des Düsseldorfer Flughafens

Der Flughafen ist nicht alles in Lohausen – aber immerhin zwei Drittel des Stadtteilgebiets.

Foto: Hans Blossey

Der Flughafen ist nicht alles in Lohausen – aber immerhin zwei Drittel des Stadtteilgebiets. Foto: Hans Blossey

Düsseldorf.  Kein anderer Teil Düsseldorfs ist gegensätzlicher als Lohausen. Was das Viertel alles bietet, zeigt die NRZ. Alle Teile der Stadtteilserie.

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Kein anderer Stadtteil Düsseldorfs ist wohl gegensätzlicher als Lohausen. Etwa zwei Drittel des Gebiets im Norden unserer Landeshauptstadt sind vom Flughafen „besetzt“. Das ist eine ganze Menge. Das andere Drittel ist eher dörflich geprägt. Dann gibt es den Rhein, das Leben an einem Fluss ist besonders lebenswert, sagt man. Aber dann gibt es die Lohauser – ja, es heißt Lohauser und nicht Lohausener –, die sich durch eben diesen Airport und die täglichen Flugbewegungen in ihrer Idylle bedroht fühlen.

Eine der berühmtesten Persönlichkeiten Lohausens ist Josef „Jupp“ Pallenberg, der sich Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem als Tierplastiker einen Namen machte. Andere bekannte Menschen aus Lohausen? Etwa Ex-Fortuna-Boss Peter Frymuth und Axel Bellinghausen.

Doch nicht nur über diese Leute wird es Geschichten zu lesen geben. Unsere neue Stadtteilserie „Mein Lohausen“ wird sich auch mit denjenigen Menschen und Institutionen befassen, die nicht jeder Düsseldorfer kennt.

Alle bislang erschienenen Folgen der Stadtteilserie Lohausen:

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