Peta kritisiert Peitschen-Einsatz bei Pferderennen

Die Tierrechtsorganisation Peta kritisiert den Einsatz von Peitschen beim Henkel-Rennen am Sonntag, 6. August, auf der Galopprennbahn Grafenberg und fordert die Veranstalter dazu auf, den Einsatz zu verbieten. Die Pferde würden aus Schmerz und Furcht durch die Peitschenschläge regelrecht um ihr Leben rennen, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta. „Tödliche oder schwere Verletzungen sind bei Pferderennen an der Tagesordnung, weil die Tiere oftmals über ihre Leistungsgrenze hinaus angetrieben werden. Das ist laut Tierschutzgesetz verboten“, erklärte Höffken weiter. Laut Regelwerk ist es bei den Rennen gestattet das Pferd fünf Mal zu schlagen, obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, dass diese Schläge den Tieren erhebliche Schmerzen zufügen. Besonders kritisch sieht die Tierrechtsorganisation den Einsatz von dreijährigen Pferden, deren Wachstum noch nicht abgeschlossen ist, was zu Knochenverletzungen und langfristigen Schäden an den Sehnen führen kann.

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Die Tierrechtsorganisation Peta kritisiert den Einsatz von Peitschen beim Henkel-Rennen am Sonntag, 6. August, auf der Galopprennbahn Grafenberg und fordert die Veranstalter dazu auf, den Einsatz zu verbieten. Die Pferde würden aus Schmerz und Furcht durch die Peitschenschläge regelrecht um ihr Leben rennen, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta. „Tödliche oder schwere Verletzungen sind bei Pferderennen an der Tagesordnung, weil die Tiere oftmals über ihre Leistungsgrenze hinaus angetrieben werden. Das ist laut Tierschutzgesetz verboten“, erklärte Höffken weiter. Laut Regelwerk ist es bei den Rennen gestattet das Pferd fünf Mal zu schlagen, obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, dass diese Schläge den Tieren erhebliche Schmerzen zufügen. Besonders kritisch sieht die Tierrechtsorganisation den Einsatz von dreijährigen Pferden, deren Wachstum noch nicht abgeschlossen ist, was zu Knochenverletzungen und langfristigen Schäden an den Sehnen führen kann.

Peta setzt sich allgemein für ein Ende der Pferderennen ein und ruft dazu auf, solche Veranstaltungen zu meiden, da diese eine Quälerei für die Tiere seien. Beim Rennen am Sonntag werden Aktivisten von Peta eine Protestaktion mit Plakaten und Flugblättern vor der Galopprennbahn durchführen, um die Besucher über die Tierquälerei aufzuklären.

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