Kommunalwahl

SPD Düsseldorf setzt im Kommunalwahlkampf auf Nachbarschaft

Der Düsseldorfer SPD-Chef und Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus betont, wie wichtig es der Partei sei, dass die Menschen wissen, wer sich in ihren Stadtteilen engagiert und wofür sie sich einsetzen. Die SPD setzt bei der Kommunalwahl in Düsseldorf auf das Nachbarschaftsgefühl.

Der Düsseldorfer SPD-Chef und Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus betont, wie wichtig es der Partei sei, dass die Menschen wissen, wer sich in ihren Stadtteilen engagiert und wofür sie sich einsetzen. Die SPD setzt bei der Kommunalwahl in Düsseldorf auf das Nachbarschaftsgefühl.

Foto: Boris Schmidt

Düsseldorf.  Im Wahlkampf vor der Kommunalwahl im September legt die Düsseldorfer SPD einen besonderen Wert auf die Nähe zum Bürger in den Stadtteilen.

Wie auch die konservative Konkurrenz aus der Union startete die Düsseldorfer SPD von Amtsinhaber Thomas Geisel am Freitag ihre Plakatkampagne für die anstehende Kommunalwahl. Der Fokus liegt bei den Sozialdemokraten darauf, sich als bürgernahe Politiker aus der Nachbarschaft zu präsentieren.

Politik in den Stadtteilen

„Uns ist wichtig, dass glasklar ist, wofür wir uns einsetzen – und wer sich vor Ort engagiert“, sagt der Düsseldorfer SPD-Chef und Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus. So sind auf den Personenplakaten die Kandidaten aller Stadtteile zu sehen, auf den Themenplakaten die Inhalte, die SPD vertritt.

„Unsere Kampagne dreht sich um dieses besondere Gefühl, in Düsseldorf unter Nachbar zu sein“, sagt Annika Maus, Düsseldorfer SPD-Vize. „Das ist eine Nähe, die aus Vertrauen wächst und eine gemeinsame Richtung, die sich in der Haltung zeigt: eine Stadt für alle.“ Die Motive zeigen außerdem, so die SPD, was Stadtpolitik für sie heißt: In den Stadtteilen vor Ort zu sein, anzupacken im Kleinen, sich zu engagieren für die Menschen in der eigenen Straße und im Viertel. Zugleich stehen alle zusammen für die Zukunft der Stadt, heißt es weiter.

Themen der Nachbarschaft

Auf den Plakaten werden sechs Schwerpunkte des Wahlprogramms abgedeckt: Wohnen, Mobilität, Nachbarschaft und Stadtteile, Gut leben im Alter, Schule und Umwelt. Die Personenplakate zeigen dabei die Kandidaten auf typisch rotem Hintergrund, neben ihnen jeweils Sprechblasen mit den konkreten Zielen. „Die Fotos sind super geworden, ich bin stolz, mit dabei zu sein“, freut sich Julia Uhlig, mit 24 Jahren jüngste Kandidatin der SPD.

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