Weiße Riesen

113 Namen für den neuen Park in Hochheide wurden genannt

Boris Salazar  vom Planungsbüro Kraft.Raum  führte interessierte Bürger Ende Oktober über das Geländer und nahm Anregungen und Wünsche auf. Foto:

Boris Salazar vom Planungsbüro Kraft.Raum führte interessierte Bürger Ende Oktober über das Geländer und nahm Anregungen und Wünsche auf. Foto:

Foto: Erwin Pottgiesser / FUNKE Foto Services

Duisburg-Homberg.  Was wird aus dem Gelände rund um die weißen Riesen? Stadtplaner haben die Bürger gefragt und einen Rahmenplan erstellt, der bald präsentiert wird.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Wie es nach dem Abriss des ersten Weißen Riesen weitergeht und wie der neu geplante Park in Hochheide heißen soll, wird bei einer Präsentation in den Räumen der AWO-Homberg Thema sein. Am Donnerstag, 30. Januar, sind alle Interessierten herzlich eingeladen, an der Vorstellung des Rahmenplans teilzunehmen. Die Präsentation findet von 17 bis 19 Uhr bei der AWO in der Ehrenstraße 18 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Rahmenplan hängt zudem vom 28. bis 30. Januar im Quartiersbüro Hochheide (Moerser Straße 245) während der Öffnungszeiten aus.

Wünsche konnten zur Gestaltung der Grünfläche und weiteren Elementen für Spiel und Freizeit gemacht werden. Dafür bot das Büro neben Spaziergängen rund um die Riesen, Ladenstraße und Bürgermeister-Bongartz-Platz und Workshops auch eine Online-Befragung an, an der sich rund 900 Interessierte beteiligt haben. Neben konkreten Vorschlägen wurde auch nach einem Namensvorschlag für den neuen Park gefragt. Insgesamt wurden 113 Namen für den zukünftigen Park vorgeschlagen. Zu den meist genannten Vorschlägen, über die auch auf www.duisburg.de/weisseriesen abgestimmt werden kann, gehören: Hochheide Park bzw. Hochheider Park, Rheinpreußen Park, Stadtpark Hochheide, Glückauf Park oder Weiße Riesen Park.

Auch Sicherheit und Kriminalität war immer ein Thema

Auf der Webseite findet sich zudem eine Zusammenfassung der Wünsche und Anregungen aus den unterschiedlichen Beteiligungsterminen, die im Oktober und November gelaufen sind. Häufig genannt wurden Wasserflächen und Gemeinschaftsgärten. Ein immer wieder genanntes Thema bei den Terminen spielte aber auch die Sicherheit und Kriminalität sowie die beabsichtigte Schließung der Polizeiwache in Homberg. Im Quartiersbüro hängt eine Zusammenfassung der Eingaben in Form eines Plakats auf Deutsch und Englisch. Derzeit wird mit Hilfe des Büros „Kraft.Raum“ die Rahmenplanung für das Sanierungsgebiet Hochheide erarbeitet.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben