DVG-Fahrplan

Coronavirus: DVG fährt weniger – keine Nachtexpresse mehr

Die DVG  in Duisburg und die Düsseldorfer Rheinbahn haben für Mittwoch, 18. März, Fahrplanänderungen angekündigt. Die Umstellungen sind auf die gemeinsame U79-Linie abgestimmt.

Die DVG in Duisburg und die Düsseldorfer Rheinbahn haben für Mittwoch, 18. März, Fahrplanänderungen angekündigt. Die Umstellungen sind auf die gemeinsame U79-Linie abgestimmt.

Foto: Tanja Pickartz / FUNKE Foto Services

Die Duisburger Verkehrsgesellschaft passt ihren Fahrplan in Zeiten des Coronavirus ab Mittwoch, 18. März, an. Das sind die Änderungen.

Duisburg. Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) passt ihren Fahrplan aufgrund der rückläufigen Nachfrage in Zeiten des Coronavirus ab Mittwoch, 18. März, an. Das Verkehrsunternehmen verringert den den Takt, fährt aber weiterhin von etwa 4 Uhr morgens bis circa 23 Uhr abends. Die DVG reagiert damit auf die Schließung von Schulen sowie das verstärkte Arbeiten vieler Beschäftigter im Homeoffice.

Die Busse und Bahnen fahren montags bis samstags nach den Betriebszeiten, die normalerweise von montags bis freitags gelten, allerdings mit der Taktung des Samstagsfahrplans. Die ersten Fahrten starten demnach ab circa 4 Uhr und enden etwa gegen 23 Uhr. Auch am Sonntag fahren die Busse und Bahnen nach den Betriebszeiten von montags bis freitags, jedoch nach dem üblichen Sonntagsfahrplan. Ein durchgängiges Nachtnetz wird es ab Mittwoch nicht mehr geben. Die Nachtexpressbusse, Taxibusse und myBUS entfallen.

U79: Duisburger Umstellungen auf Änderungen der Düsseldorfer Rheinbahn abgestimmt

Der neue Fahrplan ist auch mit den Umstellungen der Düsseldorfer Rheinbahn abgestimmt, die ab Mittwoch nur noch nach dem Samstagsfahrplan fährt. Deshalb gebe es keine Auswirkungen auf die Fahrten der Linie U79.

Die DVG möchte mit ihren Maßnahmen sicherstellen, dass die Fahrgäste auch in dieser schwierigen Phase mobil bleiben und sicher von A nach B kommen. Ziel der geplanten vorübergehenden Fahrplanänderung sei es auch, dann einen möglichst stabilen und zuverlässigen Betrieb anbieten zu können, falls es vermehrt zu Personalausfällen kommt.

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