Straßensperrung

Darum war die Polizei-Hundertschaft in Duisburg im Einsatz

Am Bahnhof Schlenk übt die Polizei derzeit mit neuen Kollegen den Einsatz bei Fußballspielen.

Foto: Stephan Eickershoff

Am Bahnhof Schlenk übt die Polizei derzeit mit neuen Kollegen den Einsatz bei Fußballspielen. Foto: Stephan Eickershoff

Duisburg.  Am Bahnhof Schlenk ist Mittwochmorgen die Hundertschaft der Duisburger Polizei unterwegs gewesen. Geübt wurde der Einsatz bei Fußballspielen.

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Ein vermeintlicher Großeinsatz am Sportpark Duisburg in Wanheimerort sorgte am Mittwochvormittag bei vielen Duisburgern für Verwirrung. Am Bahnhof Schlenk war eine Hundertschaft der Polizei vor Ort, die Straße Im Schlenk war abgesperrt. Doch die Pressestelle der Duisburger Polizei gibt vormittags Entwarnung: Es handelt sich nur um eine Übung bei möglichen Fußball-Krawallen.

Am Bahnhof Schlenk trainierten Kommissar-Anwärter, Polizeischüler und Beamte der Duisburger Einsatzhundertschaft die Begleitung von Fußball-Fans zum Stadion. Hintergrund der Übung unter realen Bedingungen ist, dass die neuen Mitglieder der Einsatz-Hundertschaft zu Anfang September gewechselt sind und die neuen Kollegen solch einen Einsatz trainieren müssen, so eine Polizeisprecherin. "Manche Dinge können auch nicht in der Turnhalle geübt werden, die muss man draußen real erproben." Außerdem erfordere solch ein Einsatz andere Taktiken als der normale Streifendienst.

Geübt wurde am Bahnhof Schlenk, da dort die Gästefans bei MSV-Heimspielen auch regulär ankommen, wenn sie mit der Bahn anreisen. (mawo)

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