Demonstration

Duisburg: Demonstration gegen rassistische Polizeigewalt

In ganz Amerika gehen Menschen noch dem Tod von George Floyd auf die Straße, um gegen Rassismus und Polizeigewalt zu demonstrieren. Auch in Duisburg gibt es eine Demonstration.

In ganz Amerika gehen Menschen noch dem Tod von George Floyd auf die Straße, um gegen Rassismus und Polizeigewalt zu demonstrieren. Auch in Duisburg gibt es eine Demonstration.

Foto: Wong Maye-E / dpa

Duisburg.  Das Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ ruft auf zur Demo gegen rassistische Polizeigewalt. Die gebe es nicht nur in den USA, so das Bündnis.

Das Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ geht am Mittwoch, 3. Juni, gegen rassistische Polizeigewalt auf die Straße. Die Kundgebung beginnt um 17 Uhr auf dem König-Heinrich-Platz in der Innenstadt.

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Der Mord am schwarzen US-Amerikaner George Floyd durch einen Polizeibeamten in Minneapolis ist auch in Duisburg Anlass, gegen „Rassismus, Polizeigewalt und staatliche Repressionen“ zu demonstrieren. Diesen Dingen seien „Menschen mit Migrationshintergrund, Black People, Geflüchtete, Antifaschisten und Linke“ immer wieder ausgesetzt, erklärt das Bündnis. Oury Jalloh, Amad Ahmad und Adel B. seien nur einige Opfer von Polizeigewalt in Deutschland, deshalb reiche es nicht, sich im Stillen zu empören: „Wehrt euch und protestiert lautstark.“ Die Organisatoren bitten alle Teilnehmer, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

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