DVV-Aktion

Duisburg: Kinderdorf bekommt 5656 Euro durch Restcentspende

Die DVV-Mitarbeiterinnen Jennifer Heidel (rechts) und Gisela August (links) überreichten die Restcentspende stellvertretend an Andreas Wieck. Leiter des Kinderdorfs Duisburg – auch zur Freude der Kinder (v.l.): Steven, Jan, Ayden und Vedin.

Die DVV-Mitarbeiterinnen Jennifer Heidel (rechts) und Gisela August (links) überreichten die Restcentspende stellvertretend an Andreas Wieck. Leiter des Kinderdorfs Duisburg – auch zur Freude der Kinder (v.l.): Steven, Jan, Ayden und Vedin.

Foto: Daniel Tomczak / DVV

Duisburg.  Dier Restcentspende ist eine besondere und freiwillige Aktion von DVV-Mitarbeitern. Das Kinderdorf Duisburg darf sich über 5656,68 Euro freuen.

Das Kinderdorf Duisburg darf sich über eine Restcentspende in Höhe von 5656,68 Euro freuen – möglich durch eine besondere Aktion der Mitarbeiter der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) und all ihrer Tochtergesellschaften.

„Kleinvieh macht auch Mist“ heißt es sprichwörtlich, wenn man auch kleinste Geldbeträge akribisch sammelt und sie sich mit der Zeit zu einer stattlichen Summe anhäufen. Vereinfacht gesagt ist das auch die Idee hinter der „Restcentspende“ der DVV-Mitarbeiter. Hunderte beteiligen sich und lassen Monat für Monat ihr Nettogehalt auf den nächsten vollen Euro abrunden und spenden die so gesammelten „Restcents“ an eine karitative Einrichtung in Duisburg.

Kinderdorf Duisburg freut sich wie im Vorjahr über die Spende

Ein Spendenempfänger darf sich immer zwei Jahre in Folge über die Spende der DVV-Mitarbeiter freuen. So bekommt die Restcent-Sammlung aus dem Jahr 2019 – wie schon im Vorjahr – das Kinderdorf Duisburg. Es besteht schon seit mehr als 40 Jahren und arbeitet mit Kindern, Jugendlichen und Familien in sozialen Notlagen. Kinder und Jugendliche, die nicht mehr in ihren Familien wohnen können, finden im Kinderdorf eine neue Bleibe und werden dort umfassend betreut.

89 Mitarbeiter kümmern sich derzeit um 110 Kinder und Jugendliche. „Unser Ziel ist es dabei immer, durch Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen und deren Familien eine Situation zu erreichen, die eine Rückkehr in das familiäre Umfeld möglich macht“, erklärt Andreas Wieck, seit Februar 2018 Leiter des Kinderdorfes.

Klettergerüst mit zwei Türmen, Kletternetz und Rutsche

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Spendensumme sogar noch einmal um rund 500 Euro erhöht, denn immer mehr DVV-Mitarbeiter beteiligen sich an der freiwilligen Spendenaktion. Das Geld war beim Kinderdorf genau an der richtigen Stelle, denn der zentrale Spielplatz auf dem Innenhof sollte eine neue große Attraktion bekommen. Und die steht inzwischen auch. Ein Klettergerüst mit zwei Türmen, Kletternetz und Rutsche.

„Wir freuen uns riesig über die neuerliche Unterstützung der DVV-Mitarbeiter. Von der Restcent-Sammlung des Jahres 2019 können wir einen Allwetter-Begegnungsort auf unserem Gelände realisieren. Dann haben die Kinder und Jugendlichen eine Möglichkeit, auch bei weniger gutem Wetter draußen zu sein und sich zu treffen – unabhängig von den Wohnhäusern“, erklärt Wieck.

Vorgeschlagen wird der Spendenempfänger von den Mitarbeitern des DVV-Konzerns. Gisela August, von den Zentralen Diensten im DVV-Konzern, hatte das Kinderdorf als Spendenempfänger angeregt.

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